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Polizei geht offenbar gegen Hooligans im Ruhrgebiet vor

Von afp
Aktualisiert am 03.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Streifenwagen in NRW: Die Polizei äußerte sich zunächst nicht zu den Hintergründen der Einsätze.
Ein Streifenwagen in NRW: Die Polizei äußerte sich zunächst nicht zu den Hintergründen der Einsätze. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Mit einem koordinierten Einsatz ist die Polizei im Ruhrgebiet offenbar gegen gewaltbereite Fußballfans ausgerückt. In sechs Städten gab es insgesamt 31 Durchsuchungen.

Im Ruhrgebiet ist die Polizei am Dienstagmorgen zu einer Großrazzia in sechs Städten ausgerückt. Insgesamt gab es 31 Durchsuchungen, wie die Polizei in Oberhausen mitteilte. Die meisten davon betrafen Oberhausen, dort gab es demnach 20 Einsätze. Die Beamten äußerten sich zunächst nicht zu den Hintergründen. Einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks zufolge zielte die Aktion auf gewalttätige Fußballhooligans.

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Entsprechende Berichte könne die Polizei aber weder bestätigen noch dementieren, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Seinen Angaben nach gab es in jüngerer Zeit aber Vorfälle mit Hooligans, etwa eine Schlägerei am Bahnhof. Weitere Durchsuchungen gab es in Essen, Wesel, Bochum, Borken und Duisburg. Mehr Details zu den Durchsuchungen wollen die Ermittler im weiteren Tagesverlauf nennen.

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  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
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