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Großfamilien gehen in Ludwigshafen aufeinander los – wegen "verbotener" Liebe

Tumult in Ludwigshafen  

Großfamilien gehen aufeinander los – elf Verletzte

27.07.2020, 14:35 Uhr | dpa

Großfamilien gehen in Ludwigshafen aufeinander los – wegen "verbotener" Liebe. Streifenwagen der Polizei: An der Auseinandersetzung in Ludwigshafen waren etwa 20 Menschen beteiligt. (Symbolfoto) (Quelle: dpa/Rolf Vennenbernd)

Streifenwagen der Polizei: An der Auseinandersetzung in Ludwigshafen waren etwa 20 Menschen beteiligt. (Symbolfoto) (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Massenschlägerei in Ludwigshafen am Rhein: Am Sonntag prügelten sich zwei Großfamilien. Der Grund: eine "verbotene" Liebesbeziehung. 70 Polizisten waren nötig, um die Situation zu entschärfen.

Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung von Mitgliedern zweier Familien in Ludwigshafen sind elf Menschen verletzt worden. Das teilte die Polizei in der pfälzischen Stadt mit. Fünf Verletzte seien nach dem Streit, der sich am Sonntag im Wohnhaus der Familien ereignet hatte, wegen Kopfwunden stationär behandelt worden, sagte ein Sprecher. Es bestehe keine Lebensgefahr.

An der Auseinandersetzung waren demnach etwa 20 Menschen beteiligt. Die Polizei war mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort und setzte auch Pfefferspray ein, um die sehr aufgeheizte Lage zu befrieden, wie es hieß. Es laufen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Streit konnte zunächst geschlichtet werden

Die Polizei war zunächst gerufen worden, weil ein 22-Jähriger von zwei jungen Männern geschlagen worden war. Grund war demnach, dass der Verletzte eine Beziehung mit einer Frau aus der anderen Familie eingehen wollte. Der Streit konnte zunächst geschlichtet werden.

Gegen 21.20 Uhr kam es den Behörden zufolge in dem Haus erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den Familien. Rund 20 Menschen im Alter zwischen 17 und 76 Jahren waren demnach beteiligt. Durch den Einsatz wurden keine Unbeteiligten und keine Polizeibeamten verletzt, wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz mitteilte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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