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South Carolina (USA): Mann schießt in deutscher Firma um sich


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Mann schießt in deutscher Firma um sich – Verletzte

Von dpa
Aktualisiert am 06.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens: Der Mann starb noch, bevor er festgenommen werden konnte (Symbolbild).
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens: Der Mann starb noch, bevor er festgenommen werden konnte (Symbolbild). (Quelle: David Inderlied/dpa-bilder)
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Im US-Bundesstaat South Carolina ist ein Mann mit einer Schusswaffe in das Werk eines deutschen Unternehmens gestürmt. Dort schoss er auf zwei Menschen – und schließlich auf sich selbst. Die Polizei ermittelt.

Ein Bewaffneter ist in den USA in die Tochterfirma eines deutschen Unternehmens eingedrungen und hat zwei Menschen mit Schüssen verletzt. Anschließend habe er sich selbst eine Schusswunde zugefügt und sei gestorben, bevor er hätte festgenommen werden können, sagte Gerichtsmediziner Greg Shore in der Nacht zum Mittwoch auf einer Pressekonferenz am Standort der Firma in Anderson im US-Ostküstenstaat South Carolina.

Einer der Verletzten befand sich demnach in Lebensgefahr. Das Motiv für die Tat war zunächst unbekannt. Das Mutterunternehmen Fränkische im bayerischen Königsberg reagierte bestürzt auf den Vorfall.

Unbekannt war zunächst ferner, ob der Mann ein früherer Mitarbeiter der US-Tochterfirma gewesen sei, sagte der Sheriff von Anderson County, Chad McBride. Zur Tatzeit gegen 22.30 Uhr am Dienstag (Ortszeit) befanden sich den Informationen zufolge etwa 30 Mitarbeiter in der Fabrik. Sie hätten sich in Sicherheit bringen können, hieß es weiter. Die Verletzten wurden demnach in Krankenhäuser gebracht.

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Unternehmen äußert sich zu "schrecklichen Ereignissen"

"Mit großer Bestürzung haben wir heute Morgen von den schrecklichen Ereignissen in unserem Werk in Anderson (South Carolina) erfahren", teilte das Mutterunternehmen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. "Wir sind zutiefst schockiert und unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Unsere Mitarbeiter:innen und ihre Angehörigen werden vor Ort betreut." Zur Klärung des Tathergangs und der genauen Umstände arbeite das Unternehmen mit den lokalen Behörden und der Polizei zusammen, hieß es weiter.

Das Familienunternehmen ist laut seiner Homepage international ausgerichtet und führend in der Entwicklung und Herstellung von Rohren, Schächten und Systemkomponenten aus Kunststoff und Metall.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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