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Mallorca: Video soll Unschuld inhaftierter Reisegruppe beweisen

Von t-online, jro

28.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Rauchschwaden ĂĽber dem Badeort S'Arenal in Mallorca, Spanien: Die vom Feuer getroffene Bar "Why not" liegt nahe der Strandpromenade.
Rauchschwaden ĂĽber dem Badeort S'Arenal in Mallorca, Spanien: Die vom Feuer getroffene Bar "Why not" liegt nahe der Strandpromenade. (Quelle: 5vision/dpa-bilder)
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Gibt es eine Wende im Fall des inhaftierten Kegelclubs auf Mallorca? Der Anwalt der 13 Beschuldigten spricht von neuen Indizien – demnach sollen die Täter zwei ganz andere sein.

Auf Mallorca sitzen 13 Männer aus Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft: Den Mitgliedern des Kegelclubs "Stramm am Tisch" wird vorgeworfen, mit Zigarettenkippen den Brand einer Bar ausgelöst zu haben. Nun hat sich ihr Anwalt mit neuen Indizien an die Öffentlichkeit gewandt – sie sollen die Unschuld der Inhaftierten belegen.

Die Balkone der Reisegruppe hätten nicht einmal eine Sichtverbindung zu der Bar gehabt, deren Dach in Flammen aufgegangen war, erklärte Raban Funk, Anwalt der Beschuldigten, gegenüber "Bild" und "RTL News". Die Distanz von ihren Zimmern im Hotel "Whala!Beach" zu der Bar betrage etwa 15 bis 18 Meter – eine brennende Zigarette als Brandursache sei deshalb sehr unwahrscheinlich, so Funk weiter. Dem Verteidiger soll den Berichten zufolge ein Video vorliegen, das die eigentlichen Täter zeigen soll: zwei Männer am Rand eines Balkons direkt neben der Bar, die kurz vor Ausbruch des Feuers eine Flüssigkeit auf das Dach gießen sollen.

"Bild" berichtet außerdem von Chat- und Sprachnachrichten der Beschuldigten an ihre Angehörigen während des Vorfalls, die einen anderen Verlauf des Nachmittags nahelegen könnten: Demnach hätten die jungen Männer während des Feuers andere Gäste gewarnt. Sechs von ihnen sind in der Heimat Münster Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.

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Seit ĂĽber einer Woche in Untersuchungshaft

Bei dem Brand am Freitag (20.5.) wurde die Bar "Why not Mallorca" und angrenzende Gebäude schwer beschädigt, nachdem das Dach aus Schilfrohr in Flammen aufgegangen war. Zwei Menschen wurden verletzt – die Schadenssumme soll bei 150.000 Euro liegen.

Ausgebrannte Bar "Why not?" auf Mallorca: Nach dem Brand sitzen dreizehn deutsche Urlauber in Untersuchungshaft.
Ausgebrannte Bar "Why not?" auf Mallorca: Nach dem Brand sitzen dreizehn deutsche Urlauber in Untersuchungshaft. (Quelle: Clara Margais/dpa-bilder)

Die Reisegruppe sitzt deshalb seit gut einer Woche in Untersuchungshaft in der Hauptstadt Palma. Die Männer werden beschuldigt, Alkohol vom Balkon geschüttet und brennende Zigarettenstummel heruntergeworfen zu haben. Bei einem Verhör am vergangenen Samstag hatten offenbar alle 13 Verdächtigen von ihrem Recht Gebrauch gemacht, die Aussage zu verweigern. Zeugenaussagen belasten die Mitglieder des Kegelclubs dagegen schwer, wie die "Mallorca-Zeitung" berichtet. Der Untersuchungsrichter hat den Männern bislang nicht gewährt, auf Kaution freigelassen zu werden.

Ob sich aus den neuen Indizien eine neue Wendung ergibt, bleibt vorerst ungewiss. Zurzeit laufen "etliche" Beweisanträge bei der spanischen Justiz, sagte Anwalt Funk gegenüber "RTL News" – auch deshalb sei das Videomaterial bislang nicht veröffentlicht worden. Er rechne mit einer Entscheidung im Laufe der nächsten Woche.

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