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Urlaubsflieger von Kampfjets abgefangen

Von rtr, t-online, jro

Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Wegen Bombendrohung: Spanische Kampfjets eskortierten den Urlaubsflieger, weil sie eine akute Gefährdung vermutet haben. (Quelle: t-online)
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Auf dem Weg nach Menorca hat eine Bombendrohung einen Sondereinsatz der spanischen Luftwaffe ausgelöst. Videoaufnahmen von Passagieren zeigen den Vorfall. Der mutmaßliche Absender wurde inhaftiert.

Unterwegs auf die Balearen, abgefangen von Kampfjets: Ein Urlaubsflieger des Unternehmens Easyjet ist am Sonntag von spanischen Militärflugzeugen zur Landung gezwungen worden. Ausgelöst hatte das Manöver Medienberichten zufolge eine Bombendrohung, die ein 18-jähriger Brite in sozialen Medien verbreitet haben soll.

Der Airbus A319 war demnach auf dem Weg von London-Gatwick auf die spanische Insel Menorca. Während die Maschine noch in der Luft war, erreichte den Kontrollturm des Flughafens von Mahon (Menorca) die Information, dass eine Bombendrohung gegen den Flug EZY 8303 vorliege.

Entsprechend des Notfallprotokolls wurde der Airbus anschließend von spanischen Militärjets abgefangen und auf den Flughafen Mahon eskortiert. Von Passagieren gefilmte Aufnahmen des Vorfalls zeigen einen F-18-Jet, der nahe an den markanten orangefarbenen Flügelspitzen der A-319-Maschine fliegt.

Tatverdächtiger offenbar in Untersuchungshaft

Angekommen auf der Baleareninsel untersuchten Polizei, Bombenexperten und Spürhunde das Flugzeug und das gesamte Gepäck – Passagiere wurden von der spanischen Polizei befragt. Doch die Sicherheitskräfte konnten keine Gefährdung feststellen: Die Drohung entpuppte sich als Fehlalarm.

Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge verbrachte der 18-jährige Brite, der mit fünf Freunden unterwegs war, die Nacht im Gefängnis. Er warte nun auf eine Gerichtsverhandlung, sagte ein Sprecher der spanischen Polizei "Guardia Civil".

Der Vorfall und die eingeleiteten Untersuchungen führten den Berichten zufolge zu einer stundenlangen Verspätung des Rückflugs und Verzögerungen bei weiteren Fluglinien. Der Flughafen konnte aber bereits am Sonntagabend wieder den Normalbetrieb aufnehmen.

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