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"Kegelbrüder" äußern sich erstmals nach Freilassung: "Wir waren völlig kaputt"


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"Kegelbrüder" äußern sich erstmals nach Freilassung

Von dpa, t-online, aj

Aktualisiert am 18.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Die acht Kegelbrüder stehen nach ihrer Ankunft in Deutschland auf dem Flugfeld: Nun haben sie sich erstmals geäußert.
Die acht Kegelbrüder stehen nach ihrer Ankunft in Deutschland auf dem Flugfeld: Nun haben sie sich erstmals geäußert. (Quelle: Helmut P. Etzkorn/dpa-bilder)
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Seit Wochen saßen sie wegen des Vorwurfs der Brandstiftung in einem Gefängnis auf Mallorca. Nun gibt es eine erste Botschaft der "Kegelbrüder".

Nach ihrer Ankunft in Deutschland gibt es nun eine erste Botschaft der "Kegelbrüder": "Der Tag heute ist unser, ein voller Genuss – mit viel, viel Gefühl bei allen", teilten die Männer der "Bild"-Zeitung mit. "Wir waren völlig kaputt von gestern, 36 Stunden ohne Schlaf und voller Hoffnung“, zitierte ihr Anwalt Raban Funk demnach die Männer am Sonntag.

Die acht deutschen Urlauber waren am Samstagmorgen nach knapp zwei Monaten Untersuchungshaft auf Mallorca am Flughafen Münster-Osnabrück gelandet. Die angeordnete Untersuchungshaft war von einer spanischen Richterin gegen eine Kaution in Höhe von 12.000 Euro pro Person aufgehoben worden.

Den Deutschen wird vorgeworfen, am 20. Mai kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel einen Brand in der Nähe des Ballermanns an der Playa de Palma ausgelöst zu haben. Sie sollen vom Balkon ihrer Hotelzimmer brennende Kippen und Alkohol auf das Schilfdach der Terrasse einer darunterliegenden Gaststätte geworfen haben. Das Dach fing Feuer. Zwei Gaststätten, eine Wohnung und Teile des Restaurants wurden beschädigt. Mehrere Menschen erlitten leichte Verletzungen. Die Touristen bestreiten, das Feuer gelegt zu haben. Hier lesen Sie mehr zu dem Fall.

Anwältin: Mandanten werden sich erst mal "tot stellen"

Das erste Statement der Männer kam überraschend, eigentlich wollen die Freunde vorsichtig sein und jeden möglicherweise schädlichen Medienrummel vermeiden. Anwältin Maria Barbancho Saborit hatte noch kurz vor Freilassung ihrer Mandanten mitgeteilt, die Jungs, fast alle unter 30, würden sich erst mal "tot stellen". Denn aus dem Schneider sind die Männer noch nicht.

Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen gehen weiter. Wenn sie irgendwann doch angeklagt und der fahrlässigen Brandstiftung für schuldig befunden werden, können sie auf Mallorca zu einem Freiheitsentzug zwischen einem und drei Jahren verurteilt werden, wie spanische Anwälte auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa erklärten. Bei vorsätzlicher Brandstiftung seien Haftstrafen von bis zu sechs Jahren vorgesehen, hieß es. Bei Vorsatz und der Gefährdung von Menschenleben könne das Urteil auch noch deutlich schärfer ausfallen.

Der Gruppe gehörten insgesamt 13 Urlauber an. Einer von ihnen war bereits am Tag nach dem Brand ohne Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden. Er hatte nachweisen können, dass er zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers unter der Dusche war. Vier Tatverdächtige hatten das Gefängnis in Palma nach Kautionszahlungen in Höhe von jeweils 12.000 Euro nach rund zweieinhalb Wochen verlassen dürfen. Dem Vernehmen nach durften sie Mallorca verlassen und nach Hause zurückfliegen.

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Verwendete Quellen
  • bild.de: "Erste Botschaft der Kegelbrüder"
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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