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Ex-Präsident Obama wagt sich aufs Surfbrett

Neu gewonnene Freiheit  

Ex-Präsident Obama wagt sich aufs Surfbrett

07.02.2017, 18:19 Uhr | AP, dpa

Ex-Präsident Obama wagt sich aufs Surfbrett. Ein strahlender Barack Obama versucht sich auf dem Surfbrett. (Quelle: Reuters)

Ein strahlender Barack Obama versucht sich auf dem Surfbrett. (Quelle: Reuters)

Der frühere US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle genießen ihre neue Freiheit. Der aus dem Amt geschiedene Obama hat einen Sport für sich wiederentdeckt, der ihm während seiner Amtszeit verboten war.

Das Paar habe seine Auszeit nach dem Ausscheiden aus dem Weißen Haus unter anderem mit dem Unternehmer Richard Branson verbracht. 

Fotos und ein Video auf der Webseite von Bransons Unternehmen Virgin zeigten Obama, wie er sich vor der karibischen Insel Necker Island im Kitesurfen probiert. Necker Island befindet sich im Besitz des Briten Branson. Sie gehört zu den Britischen Jungferninseln.

Branson: "riesige Ehre"

Branson schrieb dazu, dass der gebürtige Hawaiianer Obama ihm davon berichtet habe, wie seine Sicherheitsleute ihm das Surfen während seiner Amtszeit verboten hätten.

Die Obamas auf seine Insel einzuladen, sei "eine riesige Ehre" gewesen, fügte er hinzu.

Trump: Obama mag mich

Der amtierende US-Präsident Donald Trump äußerte sich unterdessen voller Lob für seinen Vorgänger. Er verstehe sich prächtig mit Obama.

"Ich weiß nicht, ob er es zugeben wird, aber er mag mich", sagte Trump in einem vom Sender Fox News ausgestrahlten Interview. "Ich mag ihn, weil ich es spüren kann", fügte er hinzu.

"Bösartiger" Wahlkampf

Beide Männer waren Trump zufolge im Präsidentenwahlkampf "bösartig" zu einander gewesen. Am Tag der Amtsübergabe aber nicht mehr.

"Wir hatten furchtbare Dinge über einander gesagt, und dann hüpfen wir ins Auto, fahren die Pennsylvania Avenue hinunter und reden nicht einmal darüber", sagte Trump dem Moderator Bill O'Reilly über die Feierlichkeiten vom 20. Januar. "Die Politik ist erstaunlich."

Eignung für das Amt abgesprochen

Im Wahlkampf hatte der Republikaner Trump den Demokraten Obama heftig kritisiert. Zuvor hatte der Immobilienmogul jahrelang öffentlich angezweifelt, dass Obama überhaupt in den USA geboren wurde, und zum Beweis die Veröffentlichung von dessen Geburtsurkunde gefordert.

Obama hatte seinerseits dem Reality-TV-Star die Eignung für das Amt abgesprochen. Inzwischen scheint der ausgeschiedene Präsident selbst andere Prioritäten zu setzen.

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