• Home
  • Panorama
  • Tiere
  • Weißes Nashorn "Sudan": Der letzte Breitmaulnashornbulle ist tot


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFifa will WM-Start vorziehenSymbolbild für einen TextBelugawal aus der Seine ist totSymbolbild für einen TextChina droht Taiwan mit GewaltSymbolbild für einen TextDie Anwärter auf das "Jugendwort des Jahres"Symbolbild für ein VideoFlieger in Flammen: Passagiere entkommen Symbolbild für einen TextNetflix-Star spricht über HerzinfarktSymbolbild für ein VideoKrim: Bodenaufnahmen zeigen ZerstörungSymbolbild für ein VideoMutter-Rätsel um Wolfswelpen in HessenSymbolbild für einen TextGute Nachrichten für Eintracht FrankfurtSymbolbild für einen TextWolf tigert durch GroßstadtSymbolbild für einen TextRBB-Affäre kostet Sender MillionenSymbolbild für einen Watson TeaserOliver Pocher empört mit obszönem SpruchSymbolbild für einen TextNervennahrung gegen Stress

Berühmtes Weißes Nashorn "Sudan" ist tot

Von ap, df

Aktualisiert am 20.03.2018Lesedauer: 1 Min.
"Sudan" im Ol-Pejeta-Reservat in Kenia: Das Nördliche Breitmaulnashorn (auch als "Weißes Nashorn" bekannt) war das letzte männliche Exemplar seiner Art.
"Sudan" im Ol-Pejeta-Reservat in Kenia: Das Nördliche Breitmaulnashorn (auch als "Weißes Nashorn" bekannt) war das letzte männliche Exemplar seiner Art. (Quelle: Archivbild/Thomas Mukoya/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Er war das letzte männliche Exemplar seiner Nashornart: Der schwerkranke Bulle "Sudan" muss in Kenia eingeschläfert werden. Wissenschaftler kämpfen nun um das Überleben seiner Art.

Der letzte bekannte Nördliche Breitmaulnashornbulle der Welt ist tot. Der 45-jährige "Sudan" sei wegen altersbedingten Komplikationen am Montag eingeschläfert worden, teilte das kenianischen Tierschutzgebiet Ol Pejeta über Twitter mit. Sein Zustand habe sich in den letzten 24 Stunden erheblich verschlechtert.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

"Sudan" hatte unter anderem an einer Infektion am rechten Hinterbein gelitten. Zudem hatte er größere Hautwunden, und seine Knochen und Muskeln bildeten sich zurück, wie Ol Pejeta mitteilte. Das Tier konnte nicht mehr stehen.

Wissenschaftler wollen aussterbende Art retten

Die letzten beiden weiblichen Exemplare ihrer Art, die in Anlehnung an die englische Bezeichnung "White rhinoceros" auch Weißes Nashorn genannt wird, leben ebenfalls in dem Tierschutzgebiet.

Tierpfleger kümmern sich um den todkranken "Sudan": Der verstorbene Nashornbulle konnte zuletzt nicht mehr stehen.
Tierpfleger kümmern sich um den todkranken "Sudan": Der verstorbene Nashornbulle konnte zuletzt nicht mehr stehen. (Quelle: Archivbild/Thomas Mukoya/Reuters-bilder)

Wissenschaftler wollen das Nördliche Breitmaulnashorn vor dem Aussterben bewahren, indem sie Embryos von Südlichen Breitmaulnashörnern austragen lassen. Von dieser Art leben in Afrika noch rund 20.000 Exemplare.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Belugawal aus der Seine ist tot
Kenia
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website