Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaTiere

Ursache unklar: Fischsterben in Ostfriesland gibt Rätsel auf


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKinderärzte: Krise in Kliniken schlimmerSymbolbild für ein VideoPrügel-Eklat im türkischen ParlamentSymbolbild für einen TextExperten fürchten Millionengrab in BremenSymbolbild für einen Text"Promi Big Brother": Zwei Stars sind rausSymbolbild für einen TextEU-Land meldet Leck bei AKW-TestSymbolbild für einen TextSchweinsteiger verblüfft mit AussageSymbolbild für einen TextEx-KZ-Sekretärin: "Es tut mir leid"Symbolbild für einen TextFrau vor 29 Jahren getötet – neue HinweiseSymbolbild für einen TextFormel-1-Star ist wieder SingleSymbolbild für einen TextKirstie Alley: Todesursache bekanntSymbolbild für einen TextWeihnachtsmarkt-Angriffe: Mehr SecuritySymbolbild für einen Watson TeaserMbappé reagiert deutlich auf Spanien-AusSymbolbild für einen TextLounge 777 – das Gratis-Casino mit hohen Jackpots
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Fischsterben in Ostfriesland gibt Rätsel auf

Von dpa
Aktualisiert am 09.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Marschland im Landkreis Wittmund, Ostfriesland: Illegal abgelassenes Gift könnte der Grund für das Fischsterben in der Region sein.
Marschland im Landkreis Wittmund, Ostfriesland: Illegal abgelassenes Gift könnte der Grund für das Fischsterben in der Region sein. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hunderte Kilo toter Fische und niemand weiß warum – trotz Laboruntersuchungen können sich die Behörden in Wittmund das Fischsterben nicht erklären. Einen Verdacht gibt es jedoch.

Nach einem Fischsterben in zwei ostfriesischen Gewässern haben Helfer rund 7,5 Zentner - umgerechnet etwa 375 Kilogramm - tote Fische geborgen. Die Behörden nahmen Wasserproben, die jetzt im Labor auf Nähr- und Giftstoffe untersucht werden. Trotz intensiver Suche sei die Ursache für das Fischsterben nicht gefunden, teilte der Landkreis Wittmund am Mittwoch mit. Vermutlich seien illegal giftige Stoffe eingeleitet worden.


Die betroffenen Bereiche liegen an den Gewässern Stuhllede und Falster Tief zwischen Esens und Dunum. Auf der gesamten Strecke waren hauptsächlich große Fische wie Schleie, Hechte, Brassen und Karpfen verendet.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Tausende tote Robben in Russland angespült – Ursache unklar
Von Tobias Eßer
OstfrieslandWittmund
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website