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Wetter in Deutschland: In diesen Regionen fällt am Wochenende Schnee


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Hier fällt am Wochenende Schnee

Von dpa, joh

Aktualisiert am 18.11.2022Lesedauer: 4 Min.
Der Winter ist da: In diesen Regionen fällt am Wochenende Schnee. (Quelle: t-online)
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Temperaturen unter null Grad und die ersten Flocken sind in Deutschland gefallen – wo es jetzt stürmisch und frostig werden kann.

Kalte Luft zieht allmählich aus dem Südwesten heran: Der erste Schnee ist da, aber liegen bleiben wird er noch nicht. Am Freitag fielen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) die ersten Flocken unter anderem in den Hochlagen der Alpen, im südlichen und östlichen Niedersachsen und in Sachsen. Auch am Wochenende kann es in höheren Lagen schneien, aber insgesamt ist "der Winter nur auf Stippvisite", wie Lars Kirchhübel von der Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes am Freitag in Offenbach sagte.

"Derzeit duellieren sich Tief 'Regina' bei den Britischen Inseln und Hoch 'Erik' über Skandinavien um die Vorherrschaft über Europa", erklärte Kirchhübel. "Die Luftmassengrenze liegt dabei direkt über Deutschland." Auf der kalten Seite fällt Schnee und auf der warmen Seite Regen, dazwischen Schneeregen.

Wer auf verschneite Landschaften hofft, wird enttäuscht: Durch die milden Temperaturen der vergangenen Wochen ist der Boden noch sehr warm. Der Schnee taut daher von unten rasch weg. "Eine nachhaltige Schneedecke ist demnach nur in den höheren Lagen oder im Nordosten zu erwarten." In tieferen Lagen werde der Schnee nur kurzfristig liegen bleiben.

Den meisten Schnee erwartet der DWD am Wochenende in einem Gebiet vom Rothaargebirge über Nord- und Mittelhessen sowie Thüringen bis zur Oberpfalz und dem Bayrischen Wald. Im Hochsauerland bis zur Rhön sowie im Thüringer Wald sind laut DWD 5 bis 15 Zentimeter Schnee möglich, gebietsweise auch bis zu 20 Zentimeter.

Wintereinbruch in Sachsen-Anhalt: Am Freitagnachmittag soll es in weiten Teilen des Landes schneien. Der Morgen startet nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zunächst bedeckt mit vereinzelten Regenschauern. Diese gehen jedoch vor allem in den nördlichen Teilen des Landes am Mittag in Schneefall über. Die Höchsttemperaturen, die bereits am Vormittag erreicht werden und dann schnell wieder absinken, liegen bei sechs Grad im Burgenlandkreis, bei zwei Grad in der Altmark.

Höchsttemperaturen nur um die null Grad

Auch in der Nacht zum Samstag wird vor allem in den südlichen Landesteilen Sachsen-Anhalts Schneeregen erwartet, sonst bleibt es bedeckt. Die Tiefstwerte liegen zwischen minus vier Grad und minus sieben Grad und sorgen für Frost und Glättegefahr. Den Samstag sollten die Menschen in Sachsen-Anhalt nutzen, um noch mal ein bisschen Sonne zu tanken. Allerdings wird es sehr kalt: Die Höchsttemperatur liegt um die null Grad. Weshalb es im Harz, aber auch im Tiefland gebietsweise zu Dauerfrost kommt.

In der Nacht zum Sonntag ziehen dann wieder erste Wolken auf und bringen leichte Schneefälle mit sich. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus vier und minus sechs Grad. Der Sonntag wird laut DWD bewölkt und neblig-trüb. Je nach Höhenlage kommt es vereinzelt zu Regen oder Schneeregen.

Es wird nass im Südwesten: Regenschauer und einzelne Gewitter ziehen am Freitag über Baden-Württemberg. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, bewegt sich ein Tief ostwärts über das Land. Am Nachmittag und Abend sollen im Schwarzwald und im Allgäu zwischen 30 und 50 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Einzelne Gewitter mit starken bis stürmischen Böen mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde werden erwartet.

Der Schneeregen in Berlin und Brandenburg sorgt für glatte Straßen. Minusgrade und wechselhafte Bewölkung wird am Wochenende erwartet. Teilweise soll es zu Schneeregen kommen. Dabei startet der Freitag mit einigen Wolken und einem Mix aus Regen und Schnee. Über den Tag lockert der Himmel auf und die Schauer klingen ab – bei Höchsttemperaturen zwischen null und drei Grad. In der Nacht auf Samstag ziehen wieder Wolken auf und es soll, besonders in Süd- und Westbrandenburg, glatt auf den Straßen werden. Die Temperaturen rutschen auf Werte zwischen minus drei und minus sechs Grad ab.

Zum Samstag ziehen dann die Wolken ab und es wird laut dem DWD größtenteils heiter. Nur im Süden Brandenburgs werden am Vormittag noch einige Wolken erwartet. Die Höchstwerte am Tag liegen zwischen minus eins und einem Grad. In der Nacht kommt Nebel auf und es kühlt wieder kräftig ab – auf Temperaturen zwischen minus drei und minus sechs Grad. Am Sonntag wird es wieder etwas wechselhafter. Hier sollen tagsüber wieder dichte Wolken aufziehen, gebietsweise soll es zu Schauern und Schnee kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen null und zwei Grad.

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Regenschauer in Sachsen erwartet

Wintereinbruch auch in Sachsen: Am Freitagnachmittag soll es in weiten Teilen des Landes schneien. Der Morgen startet nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zunächst bedeckt mit vereinzelten Regenschauern. Diese gehen am Nachmittag zuerst im Bergland, später auch in den nördlichen Landesteilen in Schneefälle über. Die Höchsttemperaturen, die bereits am Vormittag erreicht werden und dann schnell wieder absinken, liegen bei acht Grad im Vogtlandkreis und bei etwa vier Grad in Ostsachsen.

Auch in der Nacht zum Samstag wird Schneeregen erwartet, in den westlichen Landesteilen Schneefall. Die Tiefstwerte in Sachsen liegen zwischen minus drei Grad und minus fünf Grad und sorgen für Frost und Glättegefahr. In den Kammlagen kann es zu frostigen minus sieben Grad kommen. Den Samstag können die Menschen in Sachsen nutzen, um am Nachmittag noch mal ein bisschen Sonne zu tanken. Allerdings wird es sehr kalt: Die Höchsttemperatur liegt um die null Grad. Weshalb es zu Dauerfrost kommen kann.

In der Nacht zum Sonntag ziehen dann wieder erste Wolken auf und bringen leichte Schneefälle mit sich. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus vier und minus sechs Grad. Der Sonntag wird laut DWD bewölkt und neblig-trüb. Je nach Höhenlage kommt es vereinzelt zu Regen oder Schneeregen.

Hier finden Sie alle Informationen rund um Unwetter, Niederschlag und Temperaturen in Ihrer Region.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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