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Gazprom fackelt offenbar gezielt Gas in Russland ab

Von t-online
Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Brand in in Portowaja: Das Foto von dem Feuer in einer Verdichterstation wurde aus Finnland aufgenommen.
Brand in Portowaja: Das Foto von dem Feuer in einer Verdichterstation wurde von Finnland aus aufgenommen. (Quelle: Twitter: @alert_ukraine)
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Verbrennt Russland etwa das Gas, das eigentlich für Europa bestimmt war? Das Foto von hohen Flammen über einer Verdichterstation heizt neue Spekulationen an.

Der russische Staatskonzern Gazprom verbrennt offenbar einen Teil des Gases, das eigentlich nach Deutschland geliefert werden sollte. Das berichtet die Zeitung "Welt". An der Verdichterstation im russischen Portowaja bei Sankt Petersburg ist demnach Feuer zu sehen; dort befindet sich der Startpunkt der Pipeline Nord Stream 1. Zuerst hatte die finnische Nachrichtenseite "Yle" Fotos veröffentlicht, die die lodernde Flamme zeigen sollen. Die Echtheit der Aufnahmen ließ sich zunächst nicht überprüfen.

"Welt" berichtet, dass Daten der Nasa zeigten, dass seit dem Tag, an dem erstmals die Liefermengen für Deutschland gedrosselt wurden, durchgehend größere Feuer auf dem Gelände der Nord-Stream-1-Station zu sehen sind.

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Gazprom liefert inzwischen nur noch 20 Prozent der möglichen Kapazität nach Deutschland. Der Konzern begründet dies mit angeblich fehlenden Turbinen, die Bundesregierung hat diese Darstellung mehrmals zurückgewiesen und sieht eine politische Motivation.

Die Flammen könnten dem Bericht zufolge darauf hinweisen, dass die Gas-Drosselung auch für Russland Folgen hat – wenn die nicht gelieferten Mengen offenbar nicht an andere Kunden weiterverkauft werden können, sondern verbrannt werden müssen.

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So will Russland von der brenzligen Lage im Süden ablenken
Von Lisa Becke, Carl Lando Derouaux
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