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Mehr als 1000 Menschen stellen Völkerschlacht von 1813 nach

Historien-Spektakel in Sachsen  

Mehr als tausend Menschen stellen Völkerschlacht nach

20.10.2018, 19:05 Uhr | dpa

Mehr als 1000 Menschen stellen Völkerschlacht von 1813 nach. Darsteller von Soldaten aus der Zeit um 1813 kämpfen bei einer Gefechtsdarstellung: Zum 205. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig stellen mehrere tausend Akteure das Ende der napoleonischen Kriege nach. (Quelle: dpa/Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild)

Darsteller von Soldaten aus der Zeit um 1813 kämpfen bei einer Gefechtsdarstellung: Zum 205. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig stellen mehrere tausend Akteure das Ende der napoleonischen Kriege nach. (Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Schlacht dauerte mehrere Tage und forderte mehr als 100.000 Menschenleben. In Sachsen haben Laiendarsteller das Blutbad nun neu aufleben lassen.

Akteure aus ganz Europa haben die Völkerschlacht bei Leipzig nachgestellt. Mehr als 1000 Menschen machten am Samstag bei dem Spektakel aus Anlass des 205. Jahrestags der Entscheidungsschlacht mit. Darunter waren Soldatendarsteller aus Österreich, Frankreich, Russland, Litauen, Schweden, Norwegen, England, Italien, Tschechien und allen Regionen Deutschlands.

Darsteller von Soldaten aus der Zeit um 1813 schießen bei einer Gefechtsdarstellung mit einer Kanone: Die Schlacht bei Leipzig gilt als Ende der Napoleonischen Kriege. (Quelle: dpa/ Sebastian Willnow)Darsteller von Soldaten aus der Zeit um 1813 schießen bei einer Gefechtsdarstellung mit einer Kanone: Die Schlacht bei Leipzig gilt als Ende der Napoleonischen Kriege. (Quelle: Sebastian Willnow/dpa)

Am Rande der Vorführung konnten die Besucher auch Eindrücke über das Leben der damaligen Zeit gewinnen und sich historische Handwerksberufe wie Besenbinder anschauen. Veranstalter waren der Verband Jahrfeier Völkerschlacht, der Interessenverein Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und die Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz.

Die mehrtägige Schlacht mit rund 100.000 Toten gilt als eine der blutigsten des 19. Jahrhunderts. Damals unterlagen die Truppen des französischen Kaisers Napoleon I. einer Koalition aus Preußen, Russland, Österreich und Schweden im jetzigen Leipziger Ortsteil Liebertwolkwitz.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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