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Berlin behandelt Nichtversicherte in Corona-Krise kostenlos

Hauptstadt-Ticker  

Berlin behandelt Nichtversicherte in Corona-Krise kostenlos

17.04.2020, 19:48 Uhr | dak, t-online, ASS, vss

Berlin behandelt Nichtversicherte in Corona-Krise kostenlos. Die Kassenärztliche Vereinigung in Berlin: In der Hauptstadt können sich Menschen ohne Krankenversicherung während der Corona-Krise kostenlos behandeln lassen.  (Quelle: imago images/Stefan Zeitz/Archivbild)

Die Kassenärztliche Vereinigung in Berlin: In der Hauptstadt können sich Menschen ohne Krankenversicherung während der Corona-Krise kostenlos behandeln lassen. (Quelle: Stefan Zeitz/Archivbild/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.47 Uhr: Das war es für heute!

Wir verabschieden uns und wünschen ein schönes Wochenende.

19.01 Uhr: Gericht zieht Grundstücke von Berliner Großfamilie ein

Zwei Grundstücke eines 26-Jährigen, der einer Großfamilie aus Berlin angehören soll, sind vom Landgericht eingezogen worden. Sie sind mit Erlösen aus Straftaten finanziert worden, teilte am Freitag eine Gerichtssprecherin zu dem Beschluss mit. Dagegen hat der Mann, der wegen anderer Straftaten in Haft ist, sofort Beschwerde eingelegt, so dass der Beschluss noch nicht rechtskräftig ist. Laut Staatsanwaltschaft ist eine der Immobilien, die eingezogen werden soll, eine denkmalgeschützte Villa in Neukölln. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

17.50 Uhr: Polizei rechnet rund um 1. Mai mit Krawallen

Die Berliner Polizei rechnet trotz der Corona-Krise nach einem "Spiegel"-Bericht rund um den 1. Mai mit Krawallen von Linksextremisten. Das Magazin beruft sich auf eine vertrauliche Analyse des Landeskriminalamtes. Sollten die aktuellen Beschränkungen des öffentlichen Lebens über den 1. Mai hinaus Bestand haben, seien größere Versammlungen zwar eher unwahrscheinlich, hieß es demnach. Scheinbar spontane Flashmobs der linken Szene seien aber durchaus zu erwarten. Dies gelte besonders für die Gegend um die Rigaer Straße im Stadtteil Friedrichshain. Mit Attacken gegen Polizisten sowie Sachbeschädigungen an Gebäuden, Autos und Baustellen sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen.

Eine Sprecherin der Polizei sagte am Freitag, es gebe entsprechende Aufrufe im Internet. Diese seien bekannt und würden in die Bewertung mit einfließen und berücksichtigt. "Wir beziehen das in unsere Planungen mit ein", so die Sprecherin.

17.26 Uhr: Berlin behandelt Nichtversicherte in Corona-Krise kostenlos

Menschen ohne Krankenversicherung können sich in Berlin während der Corona-Krise kostenfrei beim Hausarzt behandeln lassen. Die Mittel dafür stellt der Berliner Senat, wie die Senatsverwaltung für Gesundheit am Freitag mitteilte. Den Kostenübernahmeschein, der ein Quartal gültig ist, verteilt die Clearingstelle für nicht krankenversicherte Menschen. Die Abrechnung der Ärzte erfolgt direkt mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV).

Berlin ist den Angaben zufolge das einzige Bundesland, in dem der Zugang zur hausärztlichen Versorgung so umfassend möglich ist. Nach Ansicht von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) ist es von "erheblicher Bedeutung", dass in Zeiten einer Pandemie alle Menschen einen Zugang zur gesundheitlichen Versorgung haben. "Berlin ist mit diesem neuen Angebot bundesweit wegweisend".

17.02 Uhr: Berlinerin muss Abi-Prüfungen trotz Corona-Bedenken schreiben

Eine Abiturientin aus Berlin muss die Abitur-Prüfungen ab dem 20. April trotz ihrer Bedenken wegen der Corona-Pandemie mitschreiben. Die Schülerin hat keinen Anspruch auf eine Freistellung, wie das Verwaltungsgericht Berlin am Freitag entschied. Die Abnahme der Prüfung sei unter seuchenrechtlichen Gesichtspunkten zulässig.

Die Gymnasiastin wollte mit einem Eilantrag erreichen, dass sie so lange nicht an den Prüfungen teilnehmen muss, bis sichergestellt sei, dass keine Gefahr der Ansteckung mit dem Coronavirus mehr bestehe. Sie habe nicht glaubhaft machen können, dass die Abstandsregelung von mindestens anderthalb Metern zwischen den Schülern nicht eingehalten werde, urteilten die Richter.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg: In Berlin wurde entschieden, dass eine Abiturientin trotz Corona-Bedenken an den Abitur-Prüfungen teilnehmen muss.  (Quelle: imago images/STPP/Archivbild)Das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg: In Berlin wurde entschieden, dass eine Abiturientin trotz Corona-Bedenken an den Abitur-Prüfungen teilnehmen muss. (Quelle: STPP/Archivbild/imago images)

Die Senatsverwaltung habe den Schulen strenge Schutzmaßnahmen vorgeschrieben. Diese seien ausreichend, entschieden die Richter. Die Schülerin könne zudem durch ihr eigenes Verhalten zu einer risikoarmen Teilnahme an der Prüfung beitragen.

16.36 Uhr: Zahlreiche betrügerische Anträge auf Corona-Hilfen gestellt

Bei den Corona-Hilfen zur Existenzsicherung hat es nach Erkenntnissen von Berliner Ermittlern eine Vielzahl betrügerischer Anträge gegeben. Bislang seien 41 Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrugs eingeleitet worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Unter anderem seien Zuschüsse für nicht existierende oder nicht mehr aktive Unternehmen beantragt worden. Auch pandemiebedingte Liquiditätsengpässe wurden vorgetäuscht.

Staatsanwaltschaft und Polizei verwiesen auf die hürdenlose Beantragung des 50-Milliarden-Euro-Hilfspakets der Bundesregierung zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen. Für die schnelle Auszahlung der Zuschüsse habe die Investitionsbank Berlin auf ein bürokratisches Antragsverfahren und damit auf umfangreiche Nachweise verzichtet. Doch die Auszahlung von einmaligen Zuwendungen berge die Gefahr missbräuchlicher Anträge, hieß es.

Dem haben laut Mitteilung Polizei und Staatsanwaltschaft den Kampf angesagt. Um Betrüger zu identifizieren und effizient zu verfolgen, sei eine gemeinsame Strategie erarbeitet worden. Es gebe einen engen Kontakt zur Investitionsbank sowie zu Berliner Banken. Diese seien für Auffälligkeiten sensibilisiert worden. Verdachtsmomente sollen frühzeitig den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden.

15.30 Uhr: Kevin-Prince Boateng wollte zurück zu Hertha

Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng hat zum Jahreswechsel mit der Rückkehr in seine Heimatstadt Berlin geliebäugelt. Bevor der 33 Jahre alte Fußball-Profi im Januar vom AC Florenz zu Besiktas Istanbul gewechselt war, habe er dem damaligen Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann eine Nachricht mit seiner Bereitschaft zur Rückkehr geschickt. "Aber es kam nie eine Antwort", sagte Boateng im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Hier lesen Sie die Hintergründe. 

14.24 Uhr: Bezirksamt Neukölln verbietet Aufenthalt auf Spielplätzen

Das Bezirksamt Neukölln verlängert das Aufenthaltsverbot auf Spiel- und Sportplätzen bis zum 27. April. Auch Jugendfreizeiteinrichtungen und Familienzentren dürfen weiterhin nicht öffnen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung unterzeichnete Gesundheitsstadtrat Falko Liecke am Freitag. Wie es danach weitergeht, entscheidet sich erst zu einem späteren Zeitpunkt.

13.45 Uhr: Mann von mehreren bewaffneten Personen angegriffen

In Neukölln wurde gestern Abend ein Mann von einer Personengruppe attackiert und dabei verletzt. Wie die Polizei mitteilte, bastelte das 29-Jährige Opfer mit einem Freund auf dem Parkplatz eines Discounters an dessen Auto, als mehrere Fahrzeuge vorfuhren und daraus etwa 20 bis 30 Personen ausstiegen. Laut Angaben des Mannes, sollen mehrere der Angreifer mit Messern und Macheten bewaffnet gewesen sein. Eine der Personen habe eine Waffe in ihrem Hosenbund getragen. 

Nachdem der 29-Jährige von der Gruppe zu einem Gespräch aufgefordert wurde, soll er unvermittelt einen Schlag gegen den Hinterkopf erhalten haben. Bei dem Versuch, zu flüchten, soll er gestürzt sein, woraufhin einige Männer auf das am Boden liegende Opfer eingetreten und ihm Verletzungen zugefügt haben sollen, hieß es in der Mitteilung. 

Nachdem sich der Mann befreien konnte, entfernten sich die Angreifer in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er ambulant behandelt werden musste. Die Polizei prüfe nun, ob die Tat in Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern einer arabischstämmigen Großfamilie steht.

12.57 Uhr: Berliner sollen Bäume gießen 

Die Berliner Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek hat die Berliner dazu aufgerufen, Bäume und andere Pflanzen vor der eigenen Tür zu gießen. "Im Februar hat es zwar überdurchschnittlich viel geregnet, aber seitdem überhaupt nicht mehr", sagte Kapek am Freitag. Das sei gerade jetzt ein wahnsinniges Problem, da die Bäume eine Durchnässung der Bodenschicht bräuchten. "Nur so können sie gedeihen und ein Reservoir für einen möglichen heißen Sommer schaffen".

Eine begrünte Baumscheibe in Berlin (Symbolbild): Auch in Berlin leiden die Stadtbäume unter dem trockenen März. (Quelle: imago images/Schöning)Eine begrünte Baumscheibe in Berlin (Symbolbild): Auch in Berlin leiden die Stadtbäume unter dem trockenen März. (Quelle: Schöning/imago images)

Zudem steigere das trockene und windige Frühlingswetter das Waldbrandrisiko in Berlin und könne erhebliche Schäden an der Natur hinterlassen. "Deswegen lieber zu früh anfangen, als später noch Schadensbegrenzung zu betreiben", sagte Kapek. Laut der Grünen-Fraktionsvorsitzenden braucht ein Baum zwei bis drei Eimer Wasser pro Tag. "Aber jeder Liter zählt!".

12.01 Uhr: Berliner Ärztin initiiert Wegweiser zu Corona-Ärzten

Mit einem Online-Wegweiser können Patienten leichter Ärzte finden, die sich in Corona-Zeiten auf Infektionsschutz eingestellt haben. Die Hausärztin Ulrike Leimer-Lipke, die selbst in einem Zelt vor ihrer Praxis Berlin-Reinickendorf Verdachtsfälle testet, hat dafür die nichtkommerzielle Seite www.virusdoc.de initiiert.

Bundesweit hätten sich Praxen organisiert und selbst oder gemeinsam mit Kollegen kreative Lösungen gefunden - dies wolle man sichtbar machen, erklärte Leimer-Lipke. Auf dem Portal sollen sich Ärzte eintragen können, die zum Beispiel geschützte Sprechstunden für nicht-infizierte Patienten, separate Covid-19-Sprechstunden oder auch Antikörpertests als Hinweis auf eine durchgemachte Infektion anbieten. Die Seite ist im Aufbau - "bitte, liebe Kollegen, loggt euch alle ein", appellierte die Ärztin kürzlich im rbb. Derzeit hat die App für suchende Patienten in Deutschland noch großflächige Lücken.

10.55 Uhr: Betrunkener Autofahrer rammt Polizeiauto

In Berlin haben Beamte gestern Nacht einen Atemalkoholtest bei einem Ford-Fahrer durchgeführt, nachdem dieser mehrmals mit seinem Wagen ein Polizeiauto gerammt hatte. Das teilte die Polizei mit. 

Demnach habe der 56-Jährige den geparkten Gruppenwagen beim Abbiegen in die Bänschstraße in Friedrichshain übersehen und sei in dessen Heck gefahren. Anschließend setzte er zurück, um den Polizeiwagen dann erneut zu rammen. Bei einer Überprüfung des Fahrers hätten die Beamten Alkoholgeruch wahrgenommen, hieß es weiter. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,68 Promille. Zusätzlich war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. 

Sein Fahrzeug wurde sichergestellt und der 56-Jährige wurde zur Durchführung einer Blutentnahme in ein Gewahrsam gebracht, das er später wieder verlassen konnte. 

9.50 Uhr: Musikfestival Lollapalooza steht auf der Kippe

Das Lollapalooza im Olympiastadion und Olympiapark: Wegen der Corona-Krise ist unklar, ob das beliebte Hauptstadt-Festival im September stattfinden kann.  (Quelle: imago images/Stefan Zeitz/Archivbild)Das Lollapalooza im Olympiastadion und Olympiapark: Wegen der Corona-Krise ist unklar, ob das beliebte Hauptstadt-Festival im September stattfinden kann. (Quelle: Stefan Zeitz/Archivbild/imago images)

Ob das Musikfestival Lollapalooza Anfang September in Berlin stattfinden kann, ist aufgrund der Corona-Krise ungewiss. Berlins Innensenator Andreas Geisel von der SPD sagte am Freitag im Radio Eins des rbb, er sei "sehr, sehr skeptisch", ob das Festival mit Zehntausenden Besuchern am 5. und 6. September im und um das Olympiastadion stattfinden könne. Das Verbot von Großveranstaltungen gelte laut Beschluss bis mindestens 31. August. "Und die Betonung für solche großen Veranstaltungen liegt auf "mindestens", sagte Geisel.

8.33 Uhr: Indigener Stein wieder zurück in Venezuela

Opfergaben liegen im Tiergarten vor dem "Kueka-Stein": Der 35 Tonnen schwerere Stein ist den Indigenen vom Volk der Pemonen heilig. (Quelle: dpa/Markus Heine/Archivbild)Opfergaben liegen im Tiergarten vor dem "Kueka-Stein": Der 35 Tonnen schwerere Stein ist den Indigenen vom Volk der Pemonen heilig. (Quelle: Markus Heine/Archivbild/dpa)

Ein 35 Tonnen schwerer Stein, der den Indigenen vom Volk der Pemonen heilig ist, ist wieder in Venezuela, nachdem er mehr als 20 Jahre als Kunstobjekt im Tiergarten gelegen hatte. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hieß den sogenannten "Kueka-Stein" auf Twitter am Donnerstagabend (Ortszeit) willkommen und nannte ihn einen "spirituellen und kulturellen Schatz". Das Außenministerium zeigte Bilder von einer großen Kiste mit dem Stein, die ein Kran von einem Frachter in einem Hafen hob. Er soll nun zu den Indigenen in Gran Sabana im Süden des Landes transportiert werden.

Der Künstler Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld hatte den Felsbrocken 1997 für ein Kunstprojekt nach Deutschland gebracht. Während Schwarzenfeld sagte, er habe die Erlaubnis der venezolanischen Regierung, waren die Pemonen aufgebracht: Der Stein sei ihnen so heilig, dass er nicht einmal angefasst werden dürfe. Der Fall führte zu diplomatischen Spannungen, Indigene protestierten vor der deutschen Botschaft in Caracas. Venezolanische Beamten sagten nun, Deutschland habe den Stein als Zeichen des "guten Willens und der Bereitschaft, die kulturellen Rechte der Menschen zu respektieren", zurückgegeben.

7.32 Uhr: 4.971 bestätigte Corona-Fälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle ist um 101 auf 4.971 gestiegen (Stand: Donnerstag, 16.30 Uhr), teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit mit. Die Zahl der Verstorbenen beträgt nun 84 – zehn mehr als am Vortag. 602 Covid-19-Patienten werden im Krankenhaus behandelt.

Eine gute Zahl zum Schluss: 3.480 Infizierte sollen wieder genesen sein (Mittwoch: 2.864).

7.15 Uhr: 28-Jähriger wegen Messerstichen vor Gericht

Ein Schild mit der Aufschrift "Landgericht Berlin": Hier muss sich ein 28-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. (Quelle: dpa/Sven Braun/Archivbild)Ein Schild mit der Aufschrift "Landgericht Berlin": Hier muss sich ein 28-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. (Quelle: Sven Braun/Archivbild/dpa)

Nach beinahe tödlichen Messerstichen gegen einen 22 Jahre alten Mann in Berlin-Kreuzberg beginnt heute am Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der 28-Jährige soll laut Ermittlungen im Dezember 2019 in einem Streit auf offener Straße mehrfach auf den ihm bekannten Mann eingestochen haben. Erst als Zeugen eingegriffen hätten, habe der Angeklagte von dem damals 22-Jährigen abgelassen und sein Tötungsvorhaben aufgegeben. Der Verletzte habe reanimiert werden müssen. Die Anklage gegen den 28-Jährigen lautet auf gefährliche Körperverletzung. Für den Prozess sind vier Verhandlungstage bis zum 20. Mai vorgesehen.

7.09 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker an diesem Freitag. Wir wollen Sie hier wieder durch den Tag begleiten und Sie mit den wichtigsten Meldungen und Informationen aus Berlin versorgen. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Nachrichtenagentur AFP

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