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Pflegekräfte streiken am Donnerstag an Uniklinik Frankfurt


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Pflegekräfte streiken Donnerstag an der Uniklinik Frankfurt

Von dpa, t-online, stn

23.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Uniklinik Frankfurt: Die medizinische Versorgung soll mit einer Notdienstvereinbarung gewährleistet werden.
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Das Pflegepersonal der Universitätsklinik wird aller Voraussicht nach ab Donnerstag streiken. Es gilt als ausgeschlossen, dass sich beide Tarifparteien zuvor einigen.

Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegerinnen und Pfleger der Uniklinik Frankfurt ruft die Gewerkschaft Verdi zum zweitägigen Warnstreik auf. Bislang liege kein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber vor, erklärte Verdi am Dienstag. Für diesen Mittwoch ist zwar eine zweite Verhandlungsrunde angesetzt. Doch wie t-online aus internen Kreisen erfuhr, gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass es zu einer Einigung kommt.

"Nach über zwei Jahren Pandemie sind die Beschäftigten der Uniklinik vielfach am Ende ihrer Kräfte. Sie wollen endlich wirkungsvolle Entlastung. Mit diesem Streik unterstreichen sie ihr Anliegen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Georg Schulze. Der zweitägige Warnstreik soll von Donnerstagfrüh bis Freitagabend andauern. Die medizinische Versorgung soll mit einer Notdienstvereinbarung gewährleistet werden. Zu dem Warnstreik sollen rund 4.000 nicht-ärztliche Beschäftigte aufgerufen werden.

Verdi fordert Entlastung für Beschäftigte

Die Gewerkschaft fordert einen Tarifvertrag zur Entlastung der Beschäftigten. Unter anderem geht es um die Einhaltung selbst gesetzter Personalschlüssel – etwa zur Anzahl von Patienten pro Pflegekraft, zu besseren Ausbildungsbedingungen und zu Ausgleich für Arbeit in Überlastungssituationen.

Die Klinik hatte bereits am Montag erklärt, organisatorische Vorkehrungen für einen etwaigen Warnstreik zu treffen. Es sei mit erheblichen Einschränkungen der medizinischen Versorgungsleistung zu rechnen, hatte ein Sprecher erklärt.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Reherche
  • Mitteilung von Verdi vom 23. August
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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Von Stefan Simon
Von Roxana Frey
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