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Raserproblem in Frankfurt: 24-Jähriger wurde verurteilt

dpa, Roxana Frey

Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Bremsspuren auf Asphalt (Symbolbild): Illegale Autorennen sind auch in Frankfurt am Main ein Problem.
Bremsspuren auf Asphalt (Symbolbild): Illegale Autorennen sind auch in Frankfurt am Main ein Problem. (Quelle: IMAGO / Action Pictures)
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Mit einem Tempo von mehr als 100 km/h innerhalb der Stadt – leider kein Einzelfall in Frankfurt. Im Prozess gegen einen 24-jährigen Raser wurde nun das Urteil verkündet.

Mit Mamas Auto bei einem illegalen Autorennen: Das endete mit einer Geldstrafe und Fahrverbot für den 24-jährigen Raser. Das Amtsgericht Frankfurt verurteilte ihn am Donnerstag zu einer Geldstrafe und einer Führerscheinsperre von zehn Monaten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Angeklagte war im Februar 2021 zu einem illegalen Autorennen angetreten. Seinen Kontrahenten hatte er kurz vor der Fahrt kennengelernt. Laut "Frankfurter Rundschau" fühlte sich der 24-Jährige durch den anderen Raser herausgefordert, da dieser ihn "mit einem respektablen Fast&Furious-Drift von einer Tankstelle auf die Straße" herausforderte.

Urteil in Frankfurt: Illegale Autorennen sind eine Straftat

Mit einem Tempo über 100 Stundenkilometern waren die beiden Männer über die Straße gerast. Dabei gefährdeten sie nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen Autofahrer, die sie überholten. Glücklicherweise kam keiner zu Schaden. Eine entgegenkommende Zivilstreife konnte die beiden Raser stoppen. Das Strafverfahren gegen seinen Kontrahenten wird getrennt geführt.

Illegale Autorennen sind kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die im Höchstfall mit zehn Jahren Gefängnis geahndet werden kann. Im Vergleich dazu fiel dieses Urteil relativ milde aus: Der Angeklagte muss nun 6.000 Euro Bußgeld bezahlen und seinen Führerschein für fast zwei Jahre abgeben.

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Rasen geht auch alleine

Das war kein Einzelfall. Die Hanauer Landstraße ist ein beliebter Ort für das gefährliche Kräftemessen: Lang, gerade und mit Ampeln, die das Wettrennen immer wieder neu anfeuern. Einen Kontrahenten braucht man nicht unbedingt, wie ein Raser-Fall aus 2021 in Frankfurt zeigt: Damals hatte ein SUV-Fahrer zwei Männer getötet, während er alleine durchs Ostend raste.

Um die illegalen Rennen zu verhindern, arbeitet die städtische Verkehrspolizei mit dem Polizeipräsidium Frankfurt zusammen: Die spezielle Kontrolleinheit "KART", mit Schwerpunkt "Autoposer – Raser – Tuner", konnte im letzten September ein Rennen zwischen drei Autofahrern in der Frankfurter Altstadt stoppen.

Angeklagter bereut seine Tat

Zudem begleite die Stadt auch zusätzliche Kontrollen während Sonderaktionen des Polizei Präsidiums Frankfurt, bei denen bei Bedarf ein Enforcementtrailer oder Messfahrzeug aufgestellt werde. Laut eigener Aussage, habe die städtische Verkehrspolizei im letzten Jahr 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Einhaltung der Geschwindigkeit kontrolliert.

In dem aktuellen Prozess gegen den 24-Jährigen räumte der Angeklagte den Vorwurf der Staatsanwaltschaft ein. Es tue ihm leid und er werde sich deshalb künftig an die Verkehrsregeln halten.

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