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In Frankfurt fehlen rund 6.500 Corona-Meldungen

dpa, Roxana Frey, Stefan Simon

Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Frankfurter Flughafen während der Pandemie (Symbolbild): Seit rund einer Woche ist die für Frankfurt gemeldete Inzidenz zu niedrig.
Frankfurter Flughafen während der Pandemie (Symbolbild): Seit rund einer Woche ist die für Frankfurt gemeldete Inzidenz zu niedrig. (Quelle: Imago/Hannes P. Albert)
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Die Corona-Fallzahlen in Frankfurt liegen offenbar höher als angegeben. Bereits bekannte Probleme bei der Übermittlung ans Robert Koch-Institut (RKI) sind noch immer nicht behoben.

Wie hoch die aktuelle Inzidenz in Frankfurt ist, kann im Moment keiner genau sagen. Grund dafür sei, laut Gesundheitsamtssprecherin Wiebke Reimann, ein fehlerbehaftetes Update der Übermittlungssoftware des RKI.

Dadurch sei es "seit einigen Tagen nicht möglich, alle Labormeldungen zügig einzulesen". Aktuell dürfte die Inzidenz in Frankfurt "vermutlich bei etwa 1.700" liegen. Das RKI wies am Mittwoch für Frankfurt einen Wert von 1.352,4 aus.

Falsche Corona-Zahlen: Nur ein Problem in Frankfurt?

Möglicherweise betreffen die Probleme auch andere Städte und Kreise. "Das Programm vom RKI läuft bei einigen Anwendungen und vielen gleichzeitigen Anwendern instabil", hieß es in Frankfurt.

"Lange Lade- sowie Wartezeiten bei der Falleingabe sind die Folge und die Bearbeitungszeit pro Fall wird dadurch erheblich erhöht." Allein in Frankfurt gebe es einen Rückstand von circa 6.500 Meldungen.

Auch in der Landeshauptstadt hätten technische Probleme seitens des RKI dafür gesorgt, dass zu Beginn der Woche an einem Tag die Inzidenz des RKI fehlerhaft war, teilte die Stadt Wiesbaden t-online auf Anfrage mit.

Das Frankfurter Gesundheitsamt hatte das Amt in Wiesbaden auf die fehlerhaften Probleme des Updates informiert. "Da das RKI derzeit täglich abertausende neue Infektionsmeldungen erreichen, traten beziehungsweise treten infolge dessen auch technische Probleme auf", heißt es weiter.

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Offenbach kann alle Fälle erfassen

Anders als in der Mainmetropole hat Offenbach kein Problem mit der Übermittlungssoftware des RKI, bestätigt die stellvertretende Amtsleiterin Kerstin Holzheimer t-online auf Anfrage. "Bei uns sind alle Fälle erfasst, allerdings nicht richtig auf die Tage verteilt", sagte sie.

Laut "Hessenschau" sei auch Fulda von dem Problem betroffen. "Die Sieben-Tage-Inzidenz ist aus diesem Grund in den vergangenen Tagen nur scheinbar gesunken", so das Gesundheitsamt Fulda am Freitag in einer Pressemitteilung.

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