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Überfüllte Züge: Chaotische Szenen am Hauptbahnhof Hamburg


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Bahn überbucht Züge: Menschen verstecken sich im Klo

Von t-online, Jel

04.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Hamburg Hauptbahnhof (Symbolbild): Die Züge von Hamburg nach Berlin waren am Sonntag so voll, dass sie nur Schritttempo fahren konnten. (Quelle: imago stock&people)
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Chaotische Szenen: Die Züge von Hamburg nach Berlin sind am Sonntagabend überfüllt. Reisende weigern sich, auszusteigen. Manche verstecken sich auf dem Klo.

Wer am Sonntag mit der Bahn von Hamburg nach Berlin fahren will, braucht starke Nerven. Die Züge sind überfüllt und können erst mit einiger Verspätung und dann auch nur im Schritttempo den Bahnhof verlassen.

Ein Fahrgast beschreibt die Szenen auf Twitter: "Zwei erwachsene Frauen, die sich mit Rucksäcken auf dem Klo versteckt haben, sind auf jeden Fall eine neue Erfahrung."
Ein anderer kommentiert: "Grad reingeraten. Sehr unschön. Mal sehen, ob ich noch nach Hause komme."

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Die Journalistin Eva Schulz antwortet auf den Tweet und macht zudem auf die aktuelle Umleitung über Hamburg aufmerksam: "Hinzu kommt noch der Güterzug-Crash vor ein paar Wochen." Normalerweise gingen Verbindungen aus NRW nach Berlin durch Niedersachsen. Die dauerten aber infolge des Unfalls 120 Minuten länger. Deswegen fahren viele Fahrgäste aktuell über Hamburg.

Umleitungen nach nach Güterzug-Crash in Gifhorn

Ende November kam es auf der Strecke zwischen Hannover und Berlin zu dem Unfall, bei dem zwei Güterzuge kollidierten. Nach Erkenntnissen der Ermittler gab eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn die Strecke fälschlicherweise für einen Güterzug frei, der mit 25 Propangas befüllten Kesselwagen beladen war. Dieser kollidierte mit dem bereits auf der Strecke stehenden Zug. Vier Waggons kippten auf die Seite, mindestens einer wurde so stark beschädigt, dass Gas ausströmte.

Fahrgästen, die ihre für den Zeitraum zwischen dem 18. November und dem 16. Dezember geplanten Reisen verschieben möchten, bietet die Bahn eine Sonderkulanz: Das Ticket kann flexibel im Fernverkehr bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende genutzt werden.

"Reisenden wird je nach Abfahrts- oder Zielort in NRW empfohlen, Verbindungen mit Umstieg in Frankfurt beziehungsweise Hamburg als mögliche schnellere Alternative zu prüfen", teilte die Bahn weiter mit.

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Verwendete Quellen
  • Twitter-Account von Jan Petter
  • Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Mitteilung der Deutschen Bahn per E-Mail
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  • Markus Krause, Regio-Redakteur für Hamburg.
Von Markus Krause
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