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Fliegerbombe in Hamburg unschädlich gemacht

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 25.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein entschärfter Blindgänger (Archivbild): Shuttlebusse sollen Anwohner aus dem Gefahrenbereich bringen.
Ein entschärfter Blindgänger (Archivbild): Shuttlebusse sollen Anwohner aus dem Gefahrenbereich bringen. (Quelle: Jannis Große/imago-images-bilder)
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In Hamburg ist eine Fliegerbombe entschärft worden. Von den Maßnahmen waren auch zwei Bahnstrecken beeinträchtigt.

Am Großmoordamm in Hamburg-Harburg ist am Mittwoch erneut eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Nach Angaben der Feuerwehr handelte es sich um eine britische 1.000-Pfund-Bombe mit Heckaufschlagzünder. Bereits am Nachmittag wurde der Blindgänger entschärft.

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Für die Maßnahme wurde ein Sperrbereich von 300 Metern und außerdem ein Warnbereich von 1.000 Metern um den Fundort errichtet. Ein Bus stand am Großmoordamm 122 für die Evakuierung bereit, wie die Polizei berichtet. Nach Abschluss der Maßnahme konnte dieser von Anwohnenden auch als Shuttle genutzt werden, um in den Bereich zurückzufahren.

ÖPNV beeinträchtigt

Während der Arbeiten wurde die Bus-Linie 149 umgeleitet, wie der HVV verkündete. Außerdem fuhr die Linie 543 nicht zum Gut Moor und zeitweise nur bis zum Bahnhof Harburg. Auch die Fahrten der Linie 349 wurden für den Zeitraum der Sperrung eingestellt.

Die Zugstrecken von Hamburg nach Hannover und von Hamburg nach Bremen wurden ebenfalls wegen einer kurzfristigen Entschärfung der Weltkriegsbombe gesperrt. Das teilte die Deutsche Bahn am Mittwoch mit.

Für die Dauer der Maßnahmen hatte die Polizei ein Bürgertelefon eingerichtet. Dort beantworteten Beamte alle aufkommenden Fragen zur Bombenentschärfung und Evakuierung. Die Nummer lautet 040-4286 54645.

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