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Erster Omikron-Fall: Maskenpflicht f├╝r Vorschulkinder

Von dpa
07.12.2021Lesedauer: 3 Min.
Corona und Schule
Eine OP-Maske liegt in einem Klassenzimmer auf einem Federm├Ąppchen. (Quelle: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Omikron-Variante des Coronavirus hat nun auch Hamburg erreicht. Erstmals sei die als besorgniserregend eingestufte Variante durch Genomsequenzierung bei einer Person aus dem Stadtteil Eimsb├╝ttel nachgewiesen worden, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag. Es handele sich nicht um einen Reiser├╝ckkehrer. Die Person sei nicht gegen Corona geimpft. Derzeit werde versucht, Umfeld und Infektionsweg aufzukl├Ąren. Es gebe weitere Verdachtsf├Ąlle.

Die Omikron-Variante ist bereits in mehreren Bundesl├Ąndern aufgetaucht. Schleswig-Holstein hatte am Montag von drei Verdachtsf├Ąllen im Raum Flensburg berichtet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die zun├Ąchst im s├╝dlichen Afrika entdeckte Corona-Variante am 26. November als "besorgniserregend" eingestuft. Die EU-Gesundheitsbeh├Ârde ECDC hat die Sorge, dass Omikron die Wirksamkeit der Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erh├Âhen k├Ânnte. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht noch nicht fest.

Bislang betr├Ągt die Quote der sogenannten Impfdurchbr├╝che in Hamburg 0,43 Prozent, wie der Senat mitteilte. Von den 1 362 482 Hamburgern, die bis zum 22. November vollst├Ąndig geimpft waren, haben sich 5911 dennoch infiziert und Symptome entwickelt. 331 von ihnen mussten ins Krankenhaus, und von diesen kamen 36 auf eine Intensivstation.

Die Hamburger ├ärztekammer forderte vom Senat sch├Ąrfere Corona-Ma├čnahmen, sollte die Zahl der Infektionen zunehmen. "Wenn sich zeigt, dass Fallzahlen weiter steigen, muss z├╝gig ├╝ber weitere Corona-Eind├Ąmmungsma├čnahmen entschieden werden", sagte ├ärztekammerpr├Ąsident Pedram Emami. Nur so k├Ânne ein akuter Gesundheitsnotstand in der Stadt verhindert werden. In einer Resolution habe sich die Delegiertenversammlung der ├ärztekammer aber gegen Ma├čnahmen zulasten von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen. "Schulschlie├čungen gilt es unbedingt zu vermeiden", sagte Emami. Schulen seien nicht nur Orte der Bildung und der Begegnung f├╝r Kinder und Jugendliche, sondern unabdingbar f├╝r die psychische Gesundheit.

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Ab Anfang kommender Woche m├╝ssen in Hamburg auch Vorschulkinder Maske tragen und sich auf das Virus testen lassen. Das geht aus einem Brief hervor, den die Schulbeh├Ârde am Dienstag an alle Schulen der Hansestadt verschickte. Zudem wird die Taktung der Corona-Tests erh├Âht: Zun├Ąchst bis Januar sollen die Sch├╝ler dreimal pro Woche getestet werden - in der Regel montags, mittwochs und freitags. Dies war bereits in den ersten beiden Wochen nach den Herbstferien der Fall. An den letzten drei Schultagen vor Weihnachten soll t├Ąglich getestet werden, ebenso an den ersten drei Tagen nach den Weihnachtsferien.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging unterdessen minimal zur├╝ck. Die Gesundheitsbeh├Ârde gab die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche am Dienstag mit 244,2 an. Am Montag hatte der Wert 245,5 betragen, vor einer Woche 243,1. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug laut Robert Koch-Institut (RKI) 432,2, nach 441,9 am Montag.

Die Gesundheitsbeh├Ârde gab die die Gesamtzahl der Covid-19-Patienten in den Kliniken der Hansestadt (Stand Montag) mit 249 an, davon lagen 69 auf Intensivstationen. Unter den Intensivpatienten seien auch einige aus anderen Bundesl├Ąndern, vor allem Bayern, sagte Schweitzer. "Wir haben eine noch stabile Lage in unseren Krankenh├Ąusern."

Die Hospitalisierungsrate, also die Zahl der in Krankenh├Ąusern aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner und Woche, sank laut RKI in Hamburg von 3,08 auf 2,75. Bundesweit stieg der Wert von 5,32 auf 5,45. Bei ├ťberschreitung der Grenzwerte 3, 6 und 9 k├Ânnen die Bundesl├Ąnder jeweils sch├Ąrfere Ma├čnahmen zur Bek├Ąmpfung der Pandemie verh├Ąngen.

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