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Elbtower: Hamburg erteilt Baugenehmigung


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Stadt erteilt Baugenehmigung für Elbtower

Von dpa
Aktualisiert am 22.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Elbtower in Hamburg (Illustration): Dieser Entwurf zeigt den geplanten Bau – nah an der Elbphilharmonie.
Elbtower in Hamburg (Illustration): Dieser Entwurf zeigt den geplanten Bau – nah an der Elbphilharmonie. (Quelle: Stadt Hamburg)
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Die Baugenehmigung für den Hamburger Elbtower ist nun schneller erteilt worden als gedacht. Der bundesweit dritthöchste Wolkenkratzer soll 2025 fertiggestellt werden. Das Mietinteresse ist bereits groß.

Für den geplanten Elbtower in der Hamburger Hafencity hat die Stadt Hamburg die Baugenehmigung erteilt. Die Genehmigung sei in der vorigen Woche fertiggestellt worden und werde "voraussichtlich Ende dieser Woche rechtskräftig", teilte die Behörde für Stadtentwicklung am Montag mit.

Der Chef der Entwicklungsgesellschaft Signa Real Estate, Timo Herzberg, sprach von einem "Meilenstein zur Realisierung des Elbtowers", der mit 245 Metern Höhe der bundesweit dritthöchste Wolkenkratzer werden soll – hinter dem Commerzbank-Turm und dem Messeturm in Frankfurt/Main. Baustart ist für Ende 2022 geplant, die Fertigstellung 2025. Zuvor hatte "Bild.de" über die Baugenehmigung berichtet.

Elbtower in Hamburg: Hochhaus sei "völlig überflüssig"

Auf Basis einer Teilbaugenehmigung laufen bereits Vorbereitungen: Auf dem Grundstück an den Elbbrücken werden auf einer Fläche von etwa drei Fußballfeldern Dichtwände gesetzt, außerdem Schlitzwände, die bis zu 55 Meter tief in die Erde reichen. Zudem wird seit Dezember an der Tiefgründung gearbeitet, für die insgesamt 63 Gründungspfähle mit einem Durchmesser von zwei Metern und einer Länge von 75 Metern hergestellt werden.

Der Wolkenkratzer soll 245 Meter hoch werden.
Der Wolkenkratzer soll 245 Meter hoch werden. (Quelle: Stadt Hamburg)

Kritik kam aus den Reihen der Opposition in der Bürgerschaft: "Überraschend geht es nun mit der Baugenehmigung doch schneller – bisher war immer die Rede vom Sommer 2022", sagte die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Linken, Heike Sudmann. Anscheinend unternehme der Senat alles, um dem Investor "goldene Brücken zu bauen". Das Hochhaus nannte sie "völlig überflüssig".

Große Nachfrage

Die Bürgerschaft hatte 2019 die Übergabe des Grundstücks an Bedingungen wie eine bestimmte Vermietungsquote und eine gesicherte Gesamtfinanzierung geknüpft. "Bereits vor dem offiziellen Baubeginn erfreut sich der Elbtower großer Nachfrage bei Mietinteressenten, etwa 30 Prozent der Gesamtflächen sind bereits vermietet", hieß es dazu am Montag bei Signa. "Mit weiteren Unternehmen stehen wir in fortgeschrittenen Verhandlungen. In Kürze können wir weitere Mieter vorstellen."

Der Projektentwickler gehört zur Signa-Holding des österreichischen Milliardärs René Benko, die in Deutschland auch als Eigentümer der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof bekannt ist. Zum Portfolio der Signa Real Estate gehören in Hamburg bereits die Alsterarkaden, das Alsterhaus sowie die geplante neue Gänsemarktpassage.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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