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Verfolgungsjagd in Hamburg: Zwölf Polizeiautos jagen Mietwagen durch Schanze


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Zwölf Polizeiautos jagen Carsharing-Auto

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 28.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Gestellt: Die Polizei konnte den Flüchtigen letztlich stoppen.
Gestellt: Die Polizei konnte den Flüchtigen letztlich stoppen. (Quelle: BlaulichtNews)
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Anhaltesignale konnten den jungen Mann nicht stoppen, rote Ampeln ebenso wenig. Erst zwölf Polizeiautos von allen Seiten beendeten die wilde Verfolgungsjagd durch das Hamburger Schanzenviertel.

Gegen 21 Uhr am Mittwochabend ist es im Schanzenviertel in Hamburg zu einer wilden Verfolgungsjagd gekommen. Einer Streifenwagenbesatzung war der VW-Polo einer Carsharing-Firma aufgefallen.

Als die Beamten den schwarzen Kleinwagen aus dem Verkehr winken wollten, gab der 18-jährige Fahrer Gas. Er heizte über rote Ampeln, raste in Schlangenlinien die Altonaer Straße und dann den Kleinen Schäferkamp hinauf.

Polizei Hamburg bringt Flüchtigen zu Fall

Wie ein Reporter vor Ort berichtete und am Donnerstag ein Polizeisprecher bestätigte, setzten sich immer mehr Polizeiwagen hinter das Carsharing-Mobil. Letztlich seien es zwölf Polizeiautos gewesen, die den Polo von allen Seiten bedrängten und ihn so zum Halten zwangen, sagte der Polizeisprecher t-online.

Der junge Fahrer sprang am Kleinen Schäferkamp aus seinem Fahrzeug und sprintete die Weidenallee hinunter. Beamte konnten ihn jedoch schon nach wenigen Metern zu Boden bringen.

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18-Jähriger ohne Führerschein erleidet Prellung und Schürfwunden

Das hatte körperlich schmerzhafte Folgen: "Der Mann erlitt eine Prellung am Kopf, außerdem Abschürfungen an Knien und Ellbogen", erklärte der Polizeisprecher.

Auch sonst könnte die Aktion für den 18-Jährigen noch schmerzliche Konsequenzen geben. Er hatte keinen Führerschein. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung und einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen gegen ihn.

Ein solches Rennen kann man auch alleine fahren – wenn man sich mit "nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen", wie es im Gesetz heißt. Werden dabei andere Menschen gefährdet, kann es bis zu fünf Jahre Haft geben.

Alkohol oder Drogen hatte der 18-Jährige nicht im Blut.

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Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
  • Telefonat mit der Polizei
  • Strafgesetzbuch: § 315d
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