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Wieder Tausende bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

Von dpa
21.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Teilnehmer der Protestaktion gegen die Corona-Schutzmaßnahmen
Teilnehmer der Protestaktion gegen die Corona-Schutzmaßnahmen tragen Schilder. (Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/dpa-bilder)
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In Mecklenburg-Vorpommern sind am Montagabend erneut mehrere Tausend Menschen aus Protest gegen die Corona-Politik auf die Straßen gegangen. Wie Polizeisprecher sagten, wurden mehr als 7000 Frauen und Männer bei den etwa 20 Demonstrationen gezählt, etwas weniger als in den Vorwochen. Die größten friedlichen Protestzüge wurden mit 1150 Menschen in Schwerin und knapp 900 Teilnehmern in Neubrandenburg festgestellt. In Rostock gab es bei mehreren Aufzügen in Stadtteilen insgesamt 1000 Protestteilnehmer. Die Kritik richtete sich auch wieder gegen eine mögliche Impfpflicht in Deutschland.

In Schwerin waren Plakate zu lesen wie "Stoppt den Impfwahnsinn", aber auch "Hände weg von Russland". Die Demonstration war unter dem Motto "Freies Impfen - keine Spaltung" organisiert worden. Die aktuelle Russland-Politik wurde auch auf Demonstrationen in Stralsund und Neubrandenburg von Teilnehmern kritisiert.

Weitere Demonstrationen gab es unter anderem in Wismar, Güstrow, Teterow, Grimmen, Stralsund, Anklam und Neustrelitz. Nach Angaben der Polizei wurden bis zum Abend keine nennenswerten Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung und andere Bestimmungen bekannt. Kleinere Gegenaktionen gab es in Schwerin und Rostock.

Im Nordosten gelten seit Wochen strengere Einschränkungen als in den meisten Nachbarbundesländern, allerdings haben Schleswig-Holstein und Niedersachsen auch deutlich niedrigere Inzidenzen, nur Brandenburg hat höhere. Die Wochen-Inzidenz für MV liegt nach Angaben des Landesgesundheitsamts bei 1398 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und damit ähnlich hoch wie vor einer Woche. Die für staatliche Maßnahmen geltende Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 9,7 und damit etwas höher als vor einer Woche.

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