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Krieg in Ukraine: AWO: "Die Spendenbereitschaft ist riesig"

Von dpa
01.03.2022Lesedauer: 2 Min.
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In Potsdam ist die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine nach Angaben von Hilfsorganisationen groß. "Die Spendenbereitschaft ist riesig", sagte Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende vom AWO-Bezirksverband Potsdam, am Dienstag. Mit Bekleidung sei man inzwischen gut eingedeckt. Nun würden vor allem haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel benötigt. "Wasser, Säfte, Tee, Proteinriegel für Kinder", sagte Schweers.

"Seit unserem Aufruf am Freitag bis heute sind Hunderte Kisten mit dringend benötigten Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Einweg-Geschirr, Kleidern und mehr zusammengekommen. Außerdem können wir mehr als 4000 Euro an Spenden übergeben. Vielen Dank dafür.", heißt es auf der Internetseite der AWO. "Weiterhin dringend benötigt werden Milchpulver, Lebensmittel und Medikamente."

Die AWO hat vier Sammelstellen errichtet. Am frühen Donnerstag sollen die dort gesammelten Sachspenden ins polnische Lublin gebracht werden. Dort werden sie an das dortige Logistikzentrum für die Ukraine übergeben.

In Potsdam Drewitz beluden Helferinnen und Helfer am Dienstag Transporter mit Hilfsgütern. Ständig wurden neue Spenden gebracht, wie ein dpa-Reporter berichtete. Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) dankte den Organisatoren vor Ort.

Nachdem schon der Stadtsportbund Cottbus am Dienstagmorgen Kleinbusse mit Spenden in die Ukraine schickte, sammelt die Cottbuser Parkeisenbahn für einen Transport Samstagfrüh. Vor allem würden auch blutstillende Medikamente und Verbandsmaterial benötigt. Aber auch Geldspenden, sagte Vereinsvorsitzender Denis Kettlitz, um beispielsweise Kartons zu kaufen und das Benzin zu bezahlen.

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Der Verein habe einen Hilferuf seiner Partner-Kindereisenbahn in der ukrainischen Stadt Saporischschja erhalten, mit der er seit langem Kinder- und Jugendaustausche organisiert. "Wir haben gar nicht gezögert", sagte Kettlitz. Seit dem Aufruf stehe das Telefon nicht mehr still. Momentan seien drei Transporter für die Hilfsgüter vorgesehen. "Wenn die Spendenbereitschaft so anhält, werden wir eventuell auf Lkw ausweichen müssen."

In der Brandenburger Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt an der deutsch-polnischen Grenze sind inzwischen 117 Menschen aus der Ukraine angekommen. Damit stieg die Zahl im Vergleich zu den Vortagen stark an. Am Montag zählte die Einrichtung 16 Menschen. "Das wird sich jetzt sukzessive aufbauen", sagte der Leiter der Einrichtung, Olaf Jansen. Die Einrichtung hält zunächst 800 Plätze für Geflüchtete aus der Ukraine vor. Die meisten seien Frauen und Kinder.

In der brandenburgischen Landeshauptstadt sind nach Angaben der Stadt ebenfalls bereits Geflüchtete angekommen, die bei Freunden und Verwandten untergekommen sind. Eine Zahl konnte die Stadt nicht nennen. Nach der Schätzung des Landes rechnet die Stadt mit rund 750 Flüchtlingen. Gemeinschaftsunterkünfte und Wohnungen stünden bereit, sagte Sprecherin Juliane Güldner. Man sei mit weiteren Anbietern von Wohnraum im Gespräch.

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