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Corona in Köln: Inzidenzwert sinkt unter 10 – Wieder Erstimpfungen in NRW-Zentren

Corona in Köln  

Inzidenz sinkt unter 10 – Wieder Erstimpfungen in NRW-Zentren

22.06.2021, 07:11 Uhr | t-online, dpa, AFP

Corona in Köln: Inzidenzwert sinkt unter 10 – Wieder Erstimpfungen in NRW-Zentren. Blick auf die Skyline von Köln: Der positive Trend bei den Corona-Zahlen hält an. (Quelle: imago images/Jochen Tack)

Blick auf die Skyline von Köln: Der positive Trend bei den Corona-Zahlen hält an. (Quelle: Jochen Tack/imago images)

Am Dienstagmorgen sank der Inzidenzwert erneut. Noch gilt im Stadtgebiet an einigen Stellen eine Maskenpflicht, die aber bald fallen soll. In NRW-Impfzentren können wieder Erstimpfungen verabreicht werden.

Die Corona-Pandemie bestimmt immer noch den Alltag in der Domstadt. Wie viele Infizierte gibt es? Welche Regeln gelten? Was müssen die Kölnerinnen und Kölner aktuell über die Covid-19-Situation wissen?

Dienstag, 22. Juni: Inzidenzwert sinkt unter 10

Nur vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldete das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen für Köln – vor einer Woche waren es noch viermal so viele gewesen. Der Inzidenzwert sinkt damit auf 9,8. Es wurde ein neuer Todesfall gemeldet.

Montag, 21. Juni: Erstimpfungen in NRW-Zentren wieder möglich

Am Mittwoch (23. Juni) ab 8 Uhr sollen in den Impfzentren Nordrhein-Westfalens wieder Erstimpfungen gegeben werden. Das hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) nun mitgeteilt. In der kommenden Woche werden rund 80.000 Impfdosen (BioNTech) für Erstimpfungen in den Impfzentren zur Verfügung stehen. In der Folgewoche sind es noch einmal 150.000 Dosen. Vom Land NRW werden Köln dafür in dieser Woche 4.000 und in der darauffolgenden Woche 7.000 Impfdosen zur Verfügung gestellt, wie die Stadt Köln gegenüber t-online mitteilte.

Zuletzt konnten aufgrund von Impfstoffmangel lediglich Zweitimpfungen verabreicht werden. Das Angebot gilt zunächst für Personen über 60 Jahre sowie Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. 

"Ich bin froh, dass wir jetzt auch bei den Erstimpfungen in den Impfzentren wieder Tempo machen können", sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Er wies zudem darauf hin, dass nach den Planungen des MAGS bis Ende Juli alle impfwilligen Personen über zwölf Jahren in Nordrhein-Westfalen eine Erstimpfung erhalten können. "Damit hätten wir dann einen weiteren Meilenstein in der Impfkampagne des Landes und auf dem Weg zur Herdenimmunität erreicht", sagt der Gesundheitsminister.

Inzidenz sinkt um einen Zähler

Am Montagmorgen meldete das Robert-Koch-Institut nur sechs neue Corona-Fälle für Köln. Der Inzidenzwert sinkt damit auf 11,5. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie nun 53.411 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Todesfälle kamen erneut keine neuen hinzu.

Sonntag, 20. Juni: Weitere Lockerungen ab 29. Juni

Bereits am Freitag hat der Kristenstab der Stadt entschieden, dass die Kölner Allgemeinverfügung mit den Regelungen, die über die Coronaschutzverordnung hinausgehen, ab dem 29. Juni außer Kraft tritt – sofern das Infektionsgeschehen vergleichbar niedrig bleibe wie aktuell.

Dann würde die aktuell geltende Maskenpflicht im Freien in einigen öffentlichen Bereichen sowie in Schulnähe entfallen. Desweiteren sollen die Verweilverbote am Brüsseler Platz und der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee sowie die geltenden Alkoholverbote wie im Stadtgarten, am Brüsseler Platz oder am Aachener Weiher dann auslaufen. Das gleiche gilt für das Verbot, in öffentlichen Grünanlagen Shisha zu rauchen.

32 Neuinfektionen – Inzidenz steigt leicht

Am Sonntag meldete das Robert-Koch-Institut wieder eine etwas höhere Sieben-Tage-Inzidenz von 12,5. Grund dafür waren 32 gemeldete Neuinfektionen. Insgesamt liegt die Zahl nun bei 53.405. Todesfälle wurden erneu keine gemeldet.

Samstag, 19. Juni: Inzidenz weiter sinkend

Auch zum Wochenende sinkt der Inzidenzwert in Köln weiter – auf 11,6: Das Robert Koch-Institut vermeldet zum Samstag insgesamt 24 neue Infektionen. Damit haben sich seit Pandemiebeginn 53.373 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 717.

Freitag, 18. Juni: Inzidenz fällt auf 12

Der positive Trend in Köln hält an: Nur zwölf neue Infektionen mit dem Coronavirus wurden am Freitagmorgen vom Robert Koch-Institut gemeldet. Die Inzidenz fällt damit auf nur noch 12,0. Erneut wurden keine neuen Todesfälle gemeldet.

Donnerstag, 17. Juni: Inzidenzwert sinkt weiter leicht

Am Donnerstagmorgen wurden 25 neue Corona-Infektionen für Köln gemeldet. Vor einer Woche waren es noch 88. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit auf 15,2. Seit Pandemiebeginn haben sich nun 53.337 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle hat sich nicht verändert und bleibt bei 717.

Mittwoch, 16. Juni: Laschet: Maskenpflicht im Freien kann beendet werden

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident hat am Mittwoch im Landtag über die aktuelle Corona-Lage informiert und weitere Lockerungen angekündigt. "Eine vierte Welle will niemand. Es gilt, alles zu tun, damit sie vermieden werden kann", sagte Laschet, wie die "WAZ" berichtet. Auch in NRW gebe es keinen Anlass für Übermut. Es sei weiter Vorsicht geboten. Öffnungen sollten Schritt für Schritt erfolgen.  An Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen "sollten wir weiter festhalten. Die Maskenpflicht sollte daher weiterhin in Innenräumen gelten – unter freiem Himmel jedoch "kann die Maskenpflicht beendet werden", erklärte Laschet.

Zudem kündigte er ein konsequentes Vorgehen gegen Krawallmacher nach Flaschenwürfen und tätlichen Angriffe auf Polizisten durch Feiernde an. Er könne jeden verstehen, der sich nun freut, endlich wieder unbeschwert mit Freunden zusammen zu sein und beispielsweise am Kölner Grüngürtel das schöne Wetter zu genießen, sagte Laschet am Mittwoch im Landtag in Düsseldorf. Nur eines gehe nicht: "Die Ausschreitungen und Übergriffe vom vergangenen Wochenende sind nicht akzeptabel", unterstrich der Regierungschef. 

Die Polizei habe auch auf dem Höhepunkt der Pandemie für Sicherheit gesorgt und dafür, dass Menschen ihr Demonstrationsrecht sicher in Anspruch nehmen konnten. Die Polizisten seien in all der Zeit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt gewesen.

"Aber dass sie nun –  wenn die Pandemie dem Ende entgegen geht – durch Feiernde angepöbelt und tätlich angegriffen werden, dass Flaschen nach ihnen geworfen werden, sie mit Reizgas besprüht und zum Teil verletzt werden, ist hochgradig kriminell", betonte Laschet und fügte hinzu: "Und wir werden diesen gewaltbereiten Krawallmachern in jeder Form klar machen: In Nordrhein-Westfalen gilt Null-Toleranz für Kriminelle auch in diesen Fällen."

Inzidenz sinkt weiter 

Das Robert Koch-Institut gab am Mittwochmorgen für Köln eine Sieben-Tage-Inzidenz von 17,2 an. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Gesamtfälle um 12 auf 53.312. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 717.

Dienstag, 15. Juni: Inzidenzwert bleibt bei 20

Am Dienstagmorgen meldete das Robert Koch-Institut für Köln eine nur leicht gesunkene Inzidenz von 20,9. Es wurden 16 Neuinfektionen registriert. Somit liegt die Gesamtzahl bei 53.300 Fällen. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

Montag, 14. Juni: Inzidenz stagniert

Das Robert Koch-Institut meldete am Montagmorgen einen im Vergleich zum Vortag kaum veränderten Inzidenzwert von 21,3. Abermals wurden 18 Neuinfektionen registriert (Gesamt: 53.284), aber keine weiteren Todesfälle.

Sonntag, 13. Juni: Inzidenzwert sinkt nur minimal

Am Sonntagmorgen meldete das Robert Koch-Institut für Köln einen nur leicht gesunkenen Inzidenzwert von 21,4. Zudem wurden 18 Neuinfektionen gemeldet (Gesamt: 53.266). Zwei weitere Menschen sind an oder mit Covid-19 gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 717.

Samstag, 12. Juni: Inzidenz bleibt bei 22

Am Samstagmorgen wies das Robert Koch-Institut für Köln eine Sieben-Tage-Inzidenz von 22,3 aus. Am Vortag hatte der Wert ebenfalls 22,3 betragen. Die Zahl der Corona-Gesamtfälle erhöhte sich auf 53.248, innerhalb von 24 Stunden kamen 42 Fälle hinzu. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet. Insgesamt sind 715 Menschen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. 

Freitag, 11. Juni: Maskenpflicht bleibt in Fußgängerzonen bestehen

Trotz niedriger Sieben-Tage-Inzidenz müssen in Fußgängerzonen in Köln weiterhin medizinische Masken getragen werden. Der Krisenstab habe bei seiner Sitzung am Freitag beschlossen, dass im öffentlichen Raum, wo kein ausreichender Abstand gewährleistet werden könne, weiterhin Maskenpflicht herrschen solle, sagte Krisenstabsleiterin Andrea Blome. Das gelte auch für Spielplätze – dieser Punkt war in der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ausdrücklich gestrichen worden.

"Wir haben für unsere ab Montag geltende neue Allgemeinverfügung keine Änderungen hinsichtlich unserer derzeitigen Maskenregelungen vorgesehen", sagte Blome. Nach wie vor müssten in der Öffentlichkeit in Köln FFP2- oder OP-Masken getragen werden, Alltagsmasken reichten nicht aus. Auch das Verweil- und Alkoholkonsumverbot an bestimmten Hotspots bleibe vorläufig bestehen.

In Köln gilt seit Freitag die Inzidenzstufe 1 mit den umfangreichsten Lockerungen, da die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche stabil unter 35 liegt.

Inzidenz steigt leicht auf 22,3

Am Freitag wies das Robert Koch-Institut für Köln eine Sieben-Tage-Inzidenz von 22,3 aus. Am Vortag hatte der Wert bei 20,2 gelegen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 51 neue Infektionen gemeldet, die Gesamtzahl erhöhte sich auf 53.206 Fälle. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 714.

Donnerstag, 10. Juni: Neue Lockerungen ab Freitag – Rheinboulevard gesperrt

Der Inzidenzwert ist stabil bei unter 35, am Freitag treten deshalb weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem dürfen sich dann beliebig viele Personen aus bis zu fünf Haushalten treffen. In der Innengastronomie entfällt die Testpflicht, sofern auch die Landesinzidenz unter 35 bleibt. Private Veranstaltungen sind draußen mit bis zu 250 Personen möglich und auch Partys werden erlaubt – unter bestimmten Voraussetzungen.

Allerdings unternimmt die Stadt weiter Anstrengungen, um Menschenansammlungen in der Öffentlichkeit vorzubeugen. Deshalb soll am Wochenende erneut der Rheinboulevard gesperrt werden. Die Sperrung gilt am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag und Sonntag ab 12 Uhr.

Inzidenz steigt wieder leicht

Am Donnerstagmorgen wurde vom Robert Koch-Institut eine leicht gestiegene Inzidenz von 20,2 sowie 88 Neuinfektionen gemeldet (Gesamt: 53.155). Ein weiterer Mensch ist an oder mit Covid-19 gestorben, damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 713. 

Mittwoch, 9. Juni: Inzidenzwert für Köln fällt unter 20

Am Mittwochmorgen meldete das Robert Koch-Institut eine wieder deutlich gefallene Inzidenz von 18,3. Es wurden lediglich zwei Neuinfektionen mit Covid-19 (Gesamt: 53.067) sowie keine weiteren Todesfälle gemeldet.

Dienstag, 8. Juni: Inzidenz unter 25

Die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen sinkt in Köln weiter: Nur 14 neue Fälle meldete das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit auf 23,7.

Insgesamt haben sich damit 53.065 Kölnerinnen und Kölner infiziert. Ein neuer Todesfall wurde gemeldet, die Gesamtzahl erhöht sich damit auf 712.

Keine Verschärfung der Corona-Regeln trotz ausufernder Partys

Am vergangenen Wochenende hatten Polizei und Ordnungsamt viel zu tun, da sich zahlreiche Feiernde am Abend und in der Nacht nicht an die noch bestehenden Corona-Regeln gehalten hatten. "Im Bereich der Ringe ist die Pandemie scheinbar vorbei", kommentierte ein Polizeisprecher im "Kölner Stadt-Anzeiger" ironisch das Verhalten vieler Kölner in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Daraufhin hat der Krisenstab am Montag beraten, wie weiter vorzugehen sei. Man habe sich zunächst gegen eine Verschärfung der Corona-Regeln an Party-Hotspots in Köln entschieden. In der Sitzung des Krisenstabes am Montagmorgen seien sich Polizei und Ordnungsamt einig gewesen, dass die bestehenden Regeln ausreichen würden, so eine Sprecherin der Stadt Köln.

Die Leiterin des Krisenstabes Andrea Blome appellierte an die Vernunft der Kölner. Sie erklärte, was es jetzt brauche, seien "keine neuen Regeln, sondern verantwortungsbewusste Menschen, die sich an die bestehenden Regeln zur Pandemie Bekämpfung halten würden."

Die Verweil- und Alkoholverbote für die Hotspots gelten noch bis zum 14. Juni. Man werde in den kommenden Tagen die Situation beobachten und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Verschärfungen der Regeln beschließen, sofern dies nötig sei, hieß es aus dem Kölner Rathaus. 

Montag, 7. Juni: Inzidenz fällt unter 27

Am Montagmorgen meldete das Robert Koch-Institut für Köln einen Inzidenzwert von 26,7. Hinzu kommen 20 Neuinfektionen (Gesamt: 53.051). Ein weiterer Mensch ist an oder mit Covid-19 gestorben, damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 711.

Sonntag, 6. Juni: "Impfstopp aufheben": OB Reker appelliert an das Land

In ganz NRW gibt es in den Impfzentren derzeit praktisch keine Erstimpfungen mehr: Grund dafür ist der aktuelle Impferlass, laut Gesundheitsministerium gebe es bis Mitte Juni nur nötige Zweitimpfungen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker will das nicht hinnehmen und hat sich an Ministerpräsident Armin Laschet gewandt. Er solle den Impfstopp für Köln aufheben und für eine "angemessene Impfstoffversorgung einstehen".

Durch den Impfstopp könnten Personen, die "einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebewältigung leisten", nicht mehr geimpft werden, so Reker. Auch die Impfungen in den besonders betroffenen Stadtteilen will sie aufrechterhalten. Das Land solle diese Besuche durch mobile Teams des Impfzentrums weiter ermöglichen.

Inzidenz nähert sich 25 – weitere Lockerungen

35 neue Corona-Infektionen meldete das Robert Koch-Institut am Sonntagmorgen für Köln – der Inzidenzwert sinkt demnach auf 27,6. Insgesamt haben sich nun 53.031 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Eine weitere Person ist mit oder an Corona gestorben, die Zahl der Todesfälle erhöht sich damit auf 710.

Nachdem die Inzidenz nun konstant unter 50 gelegen hatte, treten am Sonntag außerdem weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem können sich im öffentlichen Raum beliebig viele Personen treffen, solange sie aus maximal drei Haushalten kommen. Bis zu zehn können es sein, solange sie einen negativen Corona-Test haben. Außerdem darf unter Auflagen die Innengastronomie öffnen, für Veranstaltungen gibt es zudem neue Maximalgrenzen für die Gästeanzahl.

Samstag, 5. Juni: Inzidenz minimal gesunken 

Am Samstagmorgen wies das Robert Koch-Institut für Köln eine Inzidenz von 31,1 aus. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 52.996 Fälle gezählt. Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet, die Gesamtzahl von 709 blieb unverändert. 

Ab Sonntag werden in Köln weitere Lockerungen möglich sein, da der Inzidenzwert nun mehrere Tage hintereinander unter 50 war und somit die nächste vorgesehene Lockerungsstufe in Kraft treten kann. 

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters und AFP
  • Robert Koch-Institut
  • Webseite der Stadt Köln
  • Anfrage Stadt Köln
  • Webseite Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
  • Webseite Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS)
  • "Westdeutsche Allgemeine Zeitung": "Laschet im Landtag NRW: Maskenpflicht kann beendet werden"
  • weitere Quellen
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