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Das sind die schönsten Pfingstausflüge mit dem 9-Euro-Ticket

Von t-online, cco

Aktualisiert am 04.06.2022Lesedauer: 3 Min.
Ein Zug passiert den Weinort Bacharach und die Burg Stahleck: Das Obere Mittelrheintal gilt seit 2002 als Unesco Welterbe.
Ein Zug passiert den Weinort Bacharach und die Burg Stahleck: Das Obere Mittelrheintal gilt seit 2002 als Unesco Welterbe. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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Das lange Pfingst-Wochenende ist da. Da lohnt es sich, mit dem 9-Euro-Ticket einen Familienausflug zu machen. t-online hat hier für Sie die vier besten Ausflugsziele, die Sie von Köln aus gut erreichen können.

Das 9-Euro-Ticket macht Bahnfahren bis über die Landesgrenze hinaus erschwinglich. Das weckt bei so manchem Fernweh. Dabei muss der Kölner gar nicht so weit fahren, um einen Tagesurlaub der Extraklasse zu erleben. t-online hat vier Ausflugsziele herausgesucht, die mit dem öffentlichen Nahverkehr gut zu erreichen sind.

Von Köln aus zum Unesco-Welterbe: Das Obere Mittelrheintal

Wenn die Fahrt allein schon ein Highlight ist: Eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands führt durch das Obere Mittelrheintal bei Koblenz. Die Strecke besticht nicht nur durch eine Vielzahl an Schlössern, Burgen und Weinbergen – auch den berühmten Loreley-Felsen kann man hier bestaunen.

Ausblick auf die Burg Katz und den Loreleyfelsen (im Hintergrund links): Die gefährliche Rheinenge ist nicht nur wegen des Gedichts "Die Lore-Ley" von Heinrich Heine berüchtigt.
Ausblick auf die Burg Katz und den Loreleyfelsen (im Hintergrund links): Die gefährliche Rheinenge ist nicht nur wegen des Gedichts "Die Lore-Ley" von Heinrich Heine berüchtigt. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

Beliebte Ausflugsorte im Mittelrheintal sind Sankt Goarshausen in der Rheinschlucht oder Rüdesheim. Kleiner Tipp: Wer einen Tag in Rüdesheim verbringt, sollte unbedingt in der Drosselgasse und in Siegfried's Mechanischem Musikkabinett vorbeischauen. Zum Ausspannen empfiehlt sich die lokale Spezialität: der "Asbach-Kaffee" und – selbstverständlich – ein feiner Riesling, direkt von einem der hiesigen Weinberge.

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Von Köln aus erreicht man das Mittelrheintal in zwei Stunden bequem mit der Regionalbahn (etwa RB26, RB48) oder dem Regionalexpress (RE5). Allerdings ist ein Umstieg in Koblenz notwendig. Wer weiter ins Tal vordringen möchte, kann dies mit der RB10 tun. All diese Züge können Sie mit dem 9-Euro-Ticket nutzen.

Für Natur- und Kunstliebhaber: Museumsinsel Hombroich

In maximal anderthalb Zugstunden erreicht man von Köln aus die Museumsinsel Hombroich in Neuss. Hier kommen sowohl Naturfreunde als auch Kunst- und Architekturliebhaber auf ihre Kosten: Inmitten des 21 Hektar großen Landschaftsschutzareals finden sich zahlreiche Freilichtskulpturen und kleine Tageslichtmuseen.

Auf der Museumsinsel Hombroich ist die Natur nicht das einzige Kunstwerk.
Auf der Museumsinsel Hombroich ist die Natur nicht das einzige Kunstwerk. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)

Für das leibliche Wohl sorgt eine Cafeteria der besonderen Art: Die "begehbare Skulptur" wurde 1988 vom Künstler Erwin Heerich entworfen. Von Köln aus erreicht man die Museumsinsel entweder mit der S11 (Umstieg in Neuss-Süd) oder der RB27 und dem RE8 mit Umstieg in Grevenbroich.

Wer dort umsteigt, nimmt anschließend die Buslinie 869 in Richtung Neuss. Diese hält auch in Neuss-Süd. Der reguläre Eintrittspreis zur Insel beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder bis 12 Jahren ist der Eintritt frei.

Kurioser Freizeitpark: Das Kernwasser-Wunderland Kalkar

Oder: Was man noch mit einem stillgelegten Atommeiler machen kann. Streng genommen war das ehemalige Kernkraftwerk Kalkar nie in Betrieb. Heute befindet sich auf dem Areal des "schnellen Brüters" ein klassischer Freizeitpark, der nicht nur aus dem nahegelegenen Holland Besucher anzieht.

Achterbahn auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks "schneller Brüter" in Kalkar nahe der holländischen Grenze.
Achterbahn auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks "schneller Brüter" in Kalkar nahe der holländischen Grenze. (Quelle: Kraft/imago-images-bilder)

Wer schon immer mal im Kühlturm eines Atomkraftwerks Kettenkarussel fahren wollte, ist im Kernwasser-Wunderland Kalkar genau richtig. Dessen Fassade wiederum bietet für Abenteuerlustige eine Kletterwand zum Besteigen. Daneben warten rund 40 weitere Attraktionen auf die Gäste, darunter eine Wildwasserbahn und eine Achterbahn.

Von Köln aus erreicht man das Wunderland in zweieinhalb Stunden mit dem Regionalexpress. Wer die Rückfahrt am Abend scheut, kann in einem der nahe gelegenen Hotels übernachten. Tageskarten sind ab etwa 30 Euro erhältlich. Nachmittagstickets (je drei Stunden) ab 15,95 Euro.

Schauplatz von Sagen und Märchen: Das Siebengebirge und der Drachenfels

Ganz in der Nähe von Köln beginnt bei Königswinter das Siebengebirge. Laut einer Legende ließen hier Riesen sieben Berge zurück, nachdem sie mit Spaten das Flussbett des Rheins befreit hatten. Nicht zuletzt soll auf dem hiesigen Drachenfels der Sagenheld Siegfried den Drachen Fafnir besiegt haben.

Inmitten des sagenumwobenen Siebengebirges liegen Schloss Drachenburg und der Drachenfels: Hier soll der tapfere Siegfried den Drachen Fafnir bezwungen haben.
Inmitten des sagenumwobenen Siebengebirges liegen Schloss Drachenburg und der Drachenfels: Hier soll der tapfere Siegfried den Drachen Fafnir bezwungen haben. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

Wanderwillige können die größten Sehenswürdigkeiten des Siebengebirges auf dem Rheinsteig erkunden. Wer es bequemer haben will, kann ab Königswinter die Drachenfelsbahn hinauf zu Schloss Drachenburg und dem Drachenfels nehmen. Dort gibt es übrigens auch eine Aussichtsplattform mit herrlichem Blick über den Rhein und das Siebengebirge.

Königswinter erreicht man vom Kölner Hauptbahnhof aus in 40 Minuten mit der RB27 oder dem RE8. Ein Ticket für die Berg- und Talfahrt mit der Drachenfelsbahn kostet für Erwachsene zehn Euro, für Kinder zwischen vier und 13 Jahren sechs Euro. Für Sportliche lässt sich der Aufstieg allerdings auch zu Fuß bewältigen.

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