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Nach Kettensägen-Posse: Jens Lehmann droht mehrmonatiges Fahrverbot


Nach Kettensägen-Ausraster
Jens Lehmann wohl über 60 km/h zu schnell gefahren – Fahrverbot droht

Von t-online, lka

Aktualisiert am 30.07.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 1009280948Vergrößern des BildesJens Lehmann (Archivbild): Der Wahl-Starnberger soll Porsche-Aficionado sein. (Quelle: H. Langer via www.imago-images.de)
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Wieder schlechte Nachrichten für Jens Lehmann: Der Ex-Nationaltorwart soll einem Bericht zufolge mit dem Auto gerast sein – ihm drohen nun harte Konsequenzen.

Erst rasend schnell unterwegs, dann rasend vor Wut? Nach Berichten über seinen mutmaßlichen Kettensägen-Ausraster an der Nachbargarage am Starnberger See ziehen neue dunkle Wolken über Jens Lehmann auf: Laut einem "Bild"-Bericht sollte eigentlich in der kommenden Woche ein Prozess gegen ihn wegen Rasens vor dem Amtsgericht München verhandelt werden.

Der ehemalige Fußballprofi soll nach "Bild"-Informationen in diesem Jahr nachts innerorts mit seinem Auto zu schnell gefahren sein. Die Folge: Fahrverbot für drei Monate. Dagegen soll Lehmann Einspruch eingelegt haben.

München: Lehmann war mutmaßlich mehr als 60 km/h zu schnell unterwegs

Wo genau die Tachonadel des 61-maligen Nationalspielers stand, sei noch nicht öffentlich bekannt. Die Gesetzeslage ist aber klar. Die "Bild" zitiert dazu einen Fachanwalt für Verkehrsrecht in München: "Ein dreimonatiges Fahrverbot wird ausgesprochen, wenn etwa innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mindestens 61 km/h überschritten wird." Sollte Lehmann in den vergangenen zwei Jahren bereits ein Fahrverbot erhalten haben, würde er auch in diesem Fall als Wiederholungstäter den Lappen für bis zu drei Monate verlieren.

Was bei dem Prozess herauskommt, bleibt offen. Der angesetzte Gerichtstermin musste nach Informationen der "Bild" abgesetzt werden, da einer der Prozessbeteiligten verhindert sei. Ob es sich dabei um Jens Lehmann handelt, ist noch unklar.

Der Ex-DFB-Star machte zuletzt Schlagzeilen, weil er sich an der Garage seines Nachbarn zu schaffen gemacht haben soll. Mit einer Kettensäge soll er den Bau beschädigt haben, da dieser ihm den Blick auf den Starnberger See versperrt haben soll. Der betroffene 91-jährige Nachbar und Architekt habe mittlerweile Angst vor dem berühmten Anwohner und sei in eine Wohnung nach München geflüchtet.

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