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"Unser Trump in Deutschland": Söder erntet Spott mit NFL-Selfies


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Söder erntet Spott mit NFL-Selfies

Von t-online, ads

13.11.2022Lesedauer: 2 Min.
NFL-Spiel/Söder (Collage): Allein eines der Selfies des CSU-Chefs hatte am Abend fast 5.000 Likes gesammelt.
NFL-Spiel/Söder (Collage): Allein eines der Selfies des CSU-Chefs hatte am Abend fast 5.000 Likes gesammelt. (Quelle: kolbert-press/HBM-Media/imago images)
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Die NFL in München: Ein großer Tag für alle Fans in der Stadt – und offenbar auch für den bayrischen Ministerpräsidenten, wie er in den sozialen Medien zeigte.

Bei dem zweiten NFL-Spiel in Europa hat nicht nur die sportliche Darbietung für Aufmerksamkeit gesorgt – in den sozialen Medien löste der bayrische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit seinem Auftritt einen Hagel an Spott und Kritik aus.

Kurz vor dem Spiel lichtete er sich mit FC Bayern München-Spieler Eric Maxim Choupo-Moting ab und erntete bereits dafür hämische Kommentare. "Chopo-Moting denkt sich so 'Ein Fan will ein Foto'", witzelt ein Nutzer, ein anderer schreibt: "Im nächsten Leben werde ich Ministerpräsident. 300.000 € Jahressalär fürs Saufen und sonstige Freizeitbeschäftigungen. Das nenn ich mal bedingungsloses Grundeinkommen".

Auch, dass Söder als Chef einer christlich ausgeprägten Partei am Volkstrauertag freudestrahlend Fotos schießt, kreiden ihm mehrere Nutzer an.

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Noch größer wird der Spott, als Söder dann beim Münzwurf des Spiels zwischen den Tampa Bay Buccaneers und den Seattle Seahawks auf dem Spielfeld sein Handy zückt und versucht, ein Selfie mit Nick Ballore und seinen Teamkollegen zu machen – auf dem er schlussendlich als einziger in die Kamera guckt.

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"Mehrwert für den Freistaat Bayern hat ihr Auftritt absolut nicht"

"Ganz ehrlich, was ist der Grund, dass Sie beim Münzwurf auf dem Spielfeld stehen?? Doch nur eigene Publicity, denn einen Mehrwert für das Spiel oder den Freistaat Bayern, hat ihr Auftritt absolut nicht...", kritisiert ein Nutzer das Bild.

"Extrem unangenehm, wie Sie sich da anbiedern, Herr Söder. Und mit unangenehm meine ich hochnotpeinlich", schreibt ein anderer. Ein Nutzer erklärt den bayrischen Ministerpräsidenten auf Englisch sogar zu "unserem Trump in Deutschland".

Kritik gibt es auch von Fans, die keinen der 68.000 Plätze in der Allianz Arena erhaschen konnten. "Traurig dass echte Fans zuhause sitzen und die Politiker das Spiel nur als Bühne nutzen und wahrscheinlich nichtmal wissen was ein Touchdown ist ...", heißt es da, und: "Was für ein Glück Herr Söder doch beim Kauf der Karten hatte. Ich stand 1 Sekunde nach Star auf Platz 49.321".

Tatsächlich hatte es große Probleme beim Ticketverkauf zum Spiel im Juli gegeben: Die Karten waren in kürzester Zeit nicht mehr erhältlich, Fans hingen in Warteschlangen fest und die verbleibenden Tickets wurden teils für Tausende Euro gehandelt.

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Verwendete Quellen
  • twitter.de/markus_soeder
  • twitter.de/schaefer_vgtland
  • Eigene Recherche
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