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Razzia nach Impfung von Italienern am Münchner Flughafen

Von dpa
Aktualisiert am 18.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Flugzeug am Münchner Flughafen (Symbolbild): Dort waren über 100 Italiener geimpft worden, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch die Impfpriorisierung gegolten hatte.
Ein Flugzeug am Münchner Flughafen (Symbolbild): Dort waren über 100 Italiener geimpft worden, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch die Impfpriorisierung gegolten hatte. (Quelle: Offenberg/imago-images-bilder)
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Der Vorfall hatte für Aufsehen in München gesorgt: Italienische Hotel-Mitarbeitende waren für eine Corona-Impfung zum Flughafen gereist. Nun hat die Aktion Konsequenzen. Die Polizei ermittelt.

Nach der Impfung von Mitarbeitenden einer italienischen Ferienanlage in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft am Freitag mehrere Gebäude in München durchsuchen lassen.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg besteht der Verdacht der Unterschlagung von Impfstoff, der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Es wird gegen sieben Beschuldigte – einen Apotheker, Ärzte und einen Rechtsanwalt – ermittelt.

Desinfektionsmittel im Eingang zum Poolbereich des Luxusressorts Forte Village auf Sardinien (Archivbild): Die Mitarbeiter des Hotels ließen sich in Deutschland impfen.
Desinfektionsmittel im Eingang zum Poolbereich des Luxusressorts Forte Village auf Sardinien (Archivbild): Die Mitarbeiter des Hotels ließen sich in Deutschland impfen. (Quelle: Plusphoto/imago-images-bilder)

Mitarbeiter von Luxushotel ließen sich impfen

Sowohl das Bundesgesundheitsministerium als auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatten Aufklärung verlangt. "Wir wollen keinen Impftourismus nach Deutschland", sagte Söder.

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