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Kapstadt-Passagiere haben Flughafen M├╝nchen verlassen

Von dpa
Aktualisiert am 27.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Person wird am Flughafen M├╝nchen kontrolliert (Archivbild): Die aus Kapstadt eingereisten Passagiere haben den Flughafen verlassen.
Eine Person wird am Flughafen M├╝nchen kontrolliert (Archivbild): Die aus Kapstadt eingereisten Passagiere haben den Flughafen verlassen. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
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Die WHO hat die Virusvariante Omikrom als besorgniserregend eingestuft. F├╝r den ersten Flug aus Kapstadt, der in M├╝nchen landete, ordnete Bayern strenge Quarant├Ąne-Ma├čnahmen an. Nun haben die Passagiere den Airport verlassen.

Die Passagiere, die am Freitagabend mit einem Lufthansa-Flug aus dem s├╝dafrikanischen Kapstadt in M├╝nchen angekommen sind, haben nach Angaben eines Sprechers den Flughafen allesamt verlassen. Zum Teil seien sie vom Flughafen aus in L├Ąnder des Nicht-Schengen-Raumes weitergereist.

Ein weiterer Teil der Insassen des Lufthansa-Airbus 350, dessen rund 300 Sitzpl├Ątze fast voll besetzt gewesen seien, sei in M├╝nchen und Umgebung zu Hause oder im Hotel und befinde sich in Quarant├Ąne. Einige Passagiere seien auch innerhalb des Schengen-Raumes vom Flughafen aus weitergereist. Entscheidungen ├╝ber Infektionsschutzma├čnahmen m├╝ssten dann am Zielort getroffen werden.

S├╝dafrika-Flug in M├╝nchen: Strenge Quarant├Ąne-Ma├čnahmen

Die Passagiere stellen nach Bekanntwerden der von der Weltgesundheitsorganisation WHO als besorgniserregend eingestuften Virusvariante Omikron, die erstmals im s├╝dlichen Afrika nachgewiesen worden war, einen Sonderfall dar. Es war der erste Flug, der nach Bekanntwerden der Problematik aus der Region M├╝nchen erreichte.

Und es war gleichzeitig der letzte planm├Ą├čige Flug, der vor Inkrafttreten der neuen Regelungen zu Virusvariantengebieten landete. Nach Inkrafttreten d├╝rfen die Fluggesellschaften im Wesentlichen nur noch deutsche Staatsb├╝rger oder in Deutschland lebende Personen aus den fraglichen L├Ąndern einfliegen.

Das bayerische Gesundheitsministerium hatte am Freitag f├╝r die ankommenden Passagiere aus Kapstadt strenge Test- und Quarant├Ąne-Bestimmungen angeordnet. Alle in M├╝nchen nach Deutschland Einreisenden mussten sich einem PCR-Test unterziehen. Auch im Falle eines negativen PCR-Testergebnisses gilt eine 14-t├Ągige Quarant├Ąne.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) berief sich auf eine Handreichung des Bundesgesundheitsministeriums, die auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts ver├Âffentlicht ist. Danach k├Ânnen die ├Ârtlichen Beh├Ârden entsprechende Ma├čnahmen ergreifen, obwohl S├╝dafrika erst von Sonntag an, 0.00 Uhr, zum Virusvariantengebiet erkl├Ąrt worden ist.

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