• Home
  • Regional
  • MĂŒnchen
  • vbw-Studie: MobilitĂ€tswende trifft Ober- und Unterfranken


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextDas halten Sylter von der Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr ein VideoBoris Johnson tritt abSymbolbild fĂŒr einen TextBarcelona bestĂ€tigt Lewandowski-AngebotSymbolbild fĂŒr einen TextBundestag erkennt Jesiden-Genozid anSymbolbild fĂŒr einen TextVermieter will Heizungen ganz abstellenSymbolbild fĂŒr einen TextUmstrittene Personalie: Ataman gewĂ€hltSymbolbild fĂŒr einen TextTote Fliegen: Anzeige gegen MuseumSymbolbild fĂŒr einen TextFDP-Politiker verteidigen Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSC Freiburg lehnt Millionenangebot abSymbolbild fĂŒr einen TextRussland: US-Sportstar bekennt schuldigSymbolbild fĂŒr einen TextFestival war offenbar Superspreader-EventSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserEx-Bayern-Star mit schockierender BeichteSymbolbild fĂŒr einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

vbw-Studie: MobilitÀtswende trifft Ober- und Unterfranken

Von dpa
17.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Schweinfurt und Bamberg wird der Wandel der Autoindustrie hin zum Elektroauto laut einer Studie der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) besonders treffen. In Bayern arbeiteten 61.000 BeschĂ€ftigte im Bereich Benzin- und Dieselantriebe, 38.000 in den Zukunftsfeldern Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung. Zu den Gewinnern zĂ€hlten Ingolstadt, Regensburg, Traunstein, Lindau und das OberallgĂ€u. "Am unteren Ende finden sich die StĂ€dte Schweinfurt und Bamberg, die Landkreise Haßberge, Landsberg, Bamberg, Aichach-Friedberg und Amberg-Sulzbach", heißt es in der am Freitag veröffentlichten Studie.

In Ingolstadt arbeiten demnach 46,7 Prozent der BeschĂ€ftigten in der Autoindustrie, in Dingolfing-Landau 43,7 Prozent. Bundesweit hat nur Wolfsburg eine noch höhere Quote mit 47,3 Prozent. Dort stehen die großen Werke der Autobauer Audi, BMW und VW. In Schweinfurt sind es zwar nur 29 Prozent, in Bamberg 14 Prozent. Dort sitzen namhafte Zulieferer wie Bosch, ZF, Schaeffler und Brose. Aber Schweinfurt und Bamberg sind mit einem Anteil von 15,6 beziehungsweise 11,0 Prozent der BeschĂ€ftigten auf dem Gebiet des traditionellen Antriebsstrangs von der Transformation besonders stark betroffen.

"Chancenregionen" mit hohen BeschĂ€ftigungsanteilen in den Bereichen Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung sind der Studie zufolge Ingolstadt (8,5 Prozent), Landshut, das OberallgĂ€u, Dingolfing-Landau und Regensburg. Bei einer "Nettobetrachtung" von BeschĂ€ftigten in bedrohten und zukunftssicheren Feldern zeige sich: "Sehr ungĂŒnstig ist diese Relation in Ober- und in Unterfranken. Am besten schneidet hier die Oberpfalz ab." In Oberbayern und Niederbayern sei die Bilanz ausgeglichen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Angeklagter beschimpfte getötete Polizisten als "Bastarde"
BMWBambergBenzinElektroautoSchweinfurtVWWolfsburg

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website