• Home
  • Regional
  • München
  • Kühnert: CSU-Skandale häufen sich spürbar


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextRBB stellt weitere Managerin freiSymbolbild für ein VideoHoch "Oscar" bringt HitzewelleSymbolbild für einen TextFlug-Chaos: Hunderttausende strandetenSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextFeuer auf Ferieninsel ausgebrochenSymbolbild für einen TextKennen Sie die Tochter von Frank Elstner?Symbolbild für einen TextHollywoodstar ist "froh, am Leben zu sein"Symbolbild für einen TextComedian hat wieder geheiratetSymbolbild für einen TextSpree fließt rückwärtsSymbolbild für einen TextTodesschüsse in Shishabar: Foto-FahndungSymbolbild für einen Watson TeaserTV-Moderator trauert um FamilienmitgliedSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Kühnert: CSU-Skandale häufen sich spürbar

Von dpa
05.05.2022Lesedauer: 1 Min.
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert. (Quelle: Annette Riedl/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa)- Nach dem Rücktritt von CSU-Generalsekretär Stephan Mayer erhebt SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert gegenüber CSU-Chef Markus Söder schwere Vorwürfe. "Ein gutes Jahr vor der Landtagswahl häufen sich die CSU-Skandale spürbar. Markus Söder ist mehr damit beschäftigt, seine CSU zu managen und führt den Freistaat nur noch im Nebenjob", sagte Kühnert der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Söder werde zwar nachgesagt, er sei ein Instinktpolitiker. "In diesen Tagen drängt sich der Eindruck auf, dass das Gegenteil der Fall ist." So sei der Rücktritt von Mayer "nur der neue traurige Höhepunkt einer langen Liste von personellen Fehlbesetzungen durch Markus Söder".

Kühnert erinnerte an die Maskendeals von Unionspolitikern zu Beginn der Corona-Pandemie und den ehemaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), "der als Verkehrsminister den Steuerzahlern ein skandalöses Milliardengrab hinterlassen hat und von Söder trotzdem nicht aus der Regierung abgezogen wurde". Die Attacken von Ex-Generalsekretär Mayer auf einen Journalisten könne man zudem nicht einfach als schlechten Stil bezeichnen, "sondern als das, was sie sind: Angriffe auf die Pressefreiheit", sagte der SPD-Politiker.

Mayer hatte am Dienstagabend nach lediglich gut zwei Monaten im Amt seinen Rücktritt als Generalsekretär erklärt. Der 48-Jährige nannte dafür in einer schriftlichen Erklärung gesundheitliche Gründe. Zugleich räumte er allerdings eine "möglicherweise" im Rückblick nicht angemessene Wortwahl einem "Bunte"-Journalisten gegenüber ein.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Neuer Warnstreik am Flughafen München
Andreas ScheuerCSUMarkus SöderSPD

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website