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K├╝hnert: CSU-Skandale h├Ąufen sich sp├╝rbar

Von dpa
05.05.2022Lesedauer: 1 Min.
SPD-Generalsekret├Ąr Kevin K├╝hnert
SPD-Generalsekret├Ąr Kevin K├╝hnert. (Quelle: Annette Riedl/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Berlin (dpa)- Nach dem R├╝cktritt von CSU-Generalsekret├Ąr Stephan Mayer erhebt SPD-Generalsekret├Ąr Kevin K├╝hnert gegen├╝ber CSU-Chef Markus S├Âder schwere Vorw├╝rfe. "Ein gutes Jahr vor der Landtagswahl h├Ąufen sich die CSU-Skandale sp├╝rbar. Markus S├Âder ist mehr damit besch├Ąftigt, seine CSU zu managen und f├╝hrt den Freistaat nur noch im Nebenjob", sagte K├╝hnert der D├╝sseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). S├Âder werde zwar nachgesagt, er sei ein Instinktpolitiker. "In diesen Tagen dr├Ąngt sich der Eindruck auf, dass das Gegenteil der Fall ist." So sei der R├╝cktritt von Mayer "nur der neue traurige H├Âhepunkt einer langen Liste von personellen Fehlbesetzungen durch Markus S├Âder".

K├╝hnert erinnerte an die Maskendeals von Unionspolitikern zu Beginn der Corona-Pandemie und den ehemaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), "der als Verkehrsminister den Steuerzahlern ein skandal├Âses Milliardengrab hinterlassen hat und von S├Âder trotzdem nicht aus der Regierung abgezogen wurde". Die Attacken von Ex-Generalsekret├Ąr Mayer auf einen Journalisten k├Ânne man zudem nicht einfach als schlechten Stil bezeichnen, "sondern als das, was sie sind: Angriffe auf die Pressefreiheit", sagte der SPD-Politiker.

Mayer hatte am Dienstagabend nach lediglich gut zwei Monaten im Amt seinen R├╝cktritt als Generalsekret├Ąr erkl├Ąrt. Der 48-J├Ąhrige nannte daf├╝r in einer schriftlichen Erkl├Ąrung gesundheitliche Gr├╝nde. Zugleich r├Ąumte er allerdings eine "m├Âglicherweise" im R├╝ckblick nicht angemessene Wortwahl einem "Bunte"-Journalisten gegen├╝ber ein.

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