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Reporterin geküsst: Boxer Kubrat Pulew muss zu Verhaltenskursen

Urteil wegen Belästigung  

Reporterin geküsst: Box-Star muss zu Verhaltenskursen

15.05.2019, 17:59 Uhr | t-online.de

 (Quelle: Reuters)
Ex-Europameister Pulev: Boxer-Kuss für Reporterin hat drastische Folgen

Der Schwergewichts-Boxer Kubrat Pulev ist für rund zwei Monate gesperrt worden und muss Kurse zu sexueller Belästigung absolvieren. Das entschied eine Athleten-Kommission in Kalifornien. Pulev hatte im März eine Journalistin während eines Interviews gegen ihren Willen geküsst. (Quelle: t-online.de)

Kubrat Pulev: Der Schwergewichtsboxer muss eine Geldstrafe zahlen und Kurse zu sexueller Belästigung belegen, weil er eine Journalistin ungefragt während eines Interviews geküsst hatte. Quelle: t-online.de)


Schwergewichtsboxer Kubrat Pulew küsste nach einem Kampf im März eine Reporterin mitten im Gespräch auf den Mund. Umgehend wurde er gesperrt – und wird seine Box-Lizenz nur unter strengen Auflagen zurückbekommen.

Die Kalifornische Athleten-Kommission (CSAC) hat Boxer Kubrat Pulew (38) wegen Belästigung einer Reporterin zu einer Geldstrafe verurteilt. Zudem muss der derzeit suspendierte Schwergewichtsboxer bis Juli an Verhaltenskursen teilnehmen, wenn er seine Lizenz als Profi-Kämpfer zurückerhalten will. Das berichtet unter anderem die US-Zeitung "LA Times".

Pulev: Entschuldigung vor Gericht

Im März hatte Pulew für einen Skandal gesorgt, als er nach seinem Sieg gegen den Rumänen Bogdan Dinu die TV-Reporterin Jennifer Ravalo mitten im Interview auf den Mund geküsst hatte, die unter dem Namen Jenny SuShe für "Vegas Sports Daily" arbeitet. Sie hatte Pulews Verhalten später öffentlich angeprangert und als "nicht akzeptabel" bezeichnet.


Pulew stellte den Kuss im Nachhinein als Scherz unter Freunden da, vor Gericht soll er sich nun in Anwesenheit seiner Frau allerdings eindringlich entschuldigt haben. 

Der 38 Jahre alte Pulew gilt als potenzieller Herausforderer des mehrfachen Weltmeisters Anthony Joshua. Einen 2017 geplanten Fight der beiden musste der Bulgare verletzt absagen.

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