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Starke Bayern trotzen Leipzig – und holen den Supercup

Von t-online, np

Aktualisiert am 31.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Jubel beim FC Bayern: Die Münchner sind Supercup-Gewinner 2022.
Jubel beim FC Bayern: Die Münchner sind Supercup-Gewinner 2022. (Quelle: ANNEGRET HILSE)
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Bayern München hat den ersten Titel der Saison geholt. Im nationalen Supercup gewann man knapp gegen Leipzig.

Bayern München ist Supercup-Gewinner 2022. Der Meister bezwang Pokalsieger Leipzig mit 5:3 (3:0) – und setzte damit schon vor Beginn der Bundesliga-Saison ein Ausrufezeichen.

Jamal Musiala (14. Minute), Neuzugang Sadio Mané (31.) und Benjamin Pavard (45.) brachten die Bayern in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Marcel Halstenberg verkürzte nach gut einer Stunde (59.), doch nur wenige Minuten später stellte Serge Gnabry den alten Abstand wieder her. Christopher Nkunku verkürzte vom Punkt zum 2:4 (77.), Dani Olmo sorgte wenige Minuten vor Abpfiff noch mal für Spannung (89.). Am Ende sorgte Leroy Sané mit dem achten Treffer der Partie für die Entscheidung (90.+8).

Serge Gnabry erzielte das 4:1.
Der FC Bayern gewann den Supercup 2022 (Quelle: Hendrik Schmidt)

So lief das Spiel

Vor 47.069 Zuschauern in der ausverkauften Red Bull Arena setzte Bayern-Trainer Julian Nagelsmann wie zuvor bereits angedeutet auf den vom FC Liverpool an die Isar gelockten Mané – in der Lewandowski-Position vorne drin. Während die übrigen Zugänge Matthijs de Ligt, Ryan Gravenberch und Noussair Mazraoui zunächst auf der Bank saßen, wurde Mané nach sechs Minuten gleich von Leipzigs Kevin Kampl unsanft abgeräumt.

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Doch auch wenn die Gastgeber dem Meister mutig entgegentraten, fand dieser trotz hektischer Anfangsphase mit der Zeit besser in sein Spiel. Nagelsmann war es wichtig, so hatte er vor der Partie gesagt, schon vor dem Liga-Start, gegen einen Konkurrenten "ein kleines Statement zu setzen und seine Stärke zu zeigen". Sie blitzte erstmals auf, als der Ball nach einer knappen Viertelstunde infolge einer Ecke bei Musiala landete, jener kurz wackelte und in die lange Ecke abschloss.

Sadio Mané: Der Senegalese erzielte seinen ersten Pflichtspieltreffer für die Bayern.
Sadio Mané: Der Senegalese erzielte seinen ersten Pflichtspieltreffer für die Bayern. (Quelle: MATTHIAS RIETSCHEL)

Eine ideale Ausgangslage für die Bayern, um zu tun, was sie so gut können: Aus einer Position der Stärke das Geschehen kontrollieren. Vorne besetzten Mané, Musiala, Gnabry und Thomas Müller fließend die Räume und zogen die Leipziger auseinander, die selbst offensiv nur wenig kreierten. So war es eine Leichtigkeit für die Bayern, sich durch die Reihen zu kombinieren.

Nach schöner Pass-Stafette legte Gnabry von links nach innen und Mané musste aus zentraler Position nur noch einschieben – 2:0. Kurz vor der Pause drehte Bayern erneut auf. Allen voran der ganz starke Musiala, der nach Doppelpass mit Müller Pavard in der Mitte anspielte. Der Franzose jubelte und RB-Trainer Domenico Tedesco stand sichtlich bedient an der Seitenlinie. "Das war keine gute erste Halbzeit von uns. Das müssen wir sicher besser machen", monierte Leipzigs Oliver Mintzlaff nach Abpfiff bei Sky.

Trainer Tedesco musste in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn RB kam viel energetischer aus der Halbzeit. Nach Ecke von Dominik Szoboszlai köpfte der eingewechselte André Silva (56.) an die Latte, ehe Halstenberg einen Eckball von Nkunku drei Minuten später im Tor unterbrachte. Es dauerte aber nicht lange, bis die Bayern den alten Abstand durch Gnabry wiederherstellen. Nkunku und Olmo sorgten aber noch einmal für Spannung, ehe Sané endgültig den Deckel drauf machte.

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Von Julian Buhl
FC Bayern MünchenJulian NagelsmannLeroy SanéSerge GnabryThomas Müller
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