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FC Bayern München verkaufte Retro-Trainingsanzug für horrenden Preis


Richtig teuer
Preis-Diskussionen um Bayerns Retro-Trainingsanzug

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 28.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Leon Goretzka: Er war gemeinsam mit seinem Teamkollegen Serge Gnabry auf der Webseite des Klubs im Trainingsanzug zu sehen.Vergrößern des BildesLeon Goretzka: Er war gemeinsam mit seinem Teamkollegen Serge Gnabry auf der Webseite des Klubs im Trainingsanzug zu sehen. (Quelle: IMAGO/Markus Fischer)
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Die Fanartikel des FC Bayern sind bei Anhängern des deutschen Rekordmeisters beliebt. Ein Produkt sorgt nun jedoch für Gesprächsstoff.

Der Trainingsanzug ist in den Farben des FC Bayern München gehalten. Schlicht, in Weiß und Rot. Auf der rechten Brust prangt auf der weißen Jacke das Logo des Vereins. Links ist das der Marke Adidas zu sehen. Der Jogginganzug mit der roten Hose ist laut dem FC Bayern im "Retro-Style" gehalten. Fans regen sich über den Preis auf.

Denn der belief sich auf 399,95 Euro. Allerdings gab es dazu laut der Webseite des Klubs die Garantie, dass nur 115 Exemplare hergestellt worden waren. Trotz der horrenden Summe – ein "normaler" Adidas-Trainingsanzug kostet rund 140 Euro – wurden alle Exemplare verkauft. Der Trainingsanzug ist im Fanshop des FC Bayern nicht mehr zu finden.

Anzug ist bereits ausverkauft

Über einen alten Link erscheint über dem Produkt der Banner "Ausverkauft". Jede Person durfte nur einen Trainingsanzug kaufen.

Für viele Anhänger der Münchner ist der Verkaufspreis unbegreiflich. So schrieb ein Nutzer auf Twitter unter das Foto: "Wenn es stimmt, dass es nur 115 Exemplare gibt, kann man einen höheren Preis verlangen. Aber 200 Euro hätten es auch getan und wären genug gewesen." Eine andere Person bilanzierte in den Worten: "Langsam wird's lächerlich."

Ein weiterer Twitter-Nutzer schrieb: "Einfach halbe Miete". Ein anderer Fan konnte die Aufregung nicht nachvollziehen: "Mein Gott, wie oft ich diesen Post jetzt schon gesehen habe … es muss ihn doch niemand kaufen. Ich meine, viele geben so viel für Schuhe oder Ähnliches aus. Man kann’s auch übertreiben."

Verwendete Quellen
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