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Eberl über die Situation beim FC Bayern: "Ihr sucht Eier, ich den Trainer"


Eberl über Nagelsmann
"Denke, dass Julian weiß, was er auf dem Tisch hat"

Von t-online, MEM

31.03.2024Lesedauer: 2 Min.
Max Eberl: Bayerns Sportvorstand will zeitnah einen neuen Trainer präsentieren.Max Eberl: Bayerns Sportvorstand will zeitnah einen neuen Trainer präsentieren.Vergrößern des BildesMax Eberl: Bayerns Sportvorstand will zeitnah einen neuen Trainer präsentieren. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Sascha Walther/imago-images-bilder)
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Nicht erst seit der Pleite des FC Bayern gegen den BVB steht fest: Die Verantwortlichen des Vereins haben viel Arbeit vor sich. Allen voran Sportvorstand Max Eberl, der einen neuen Trainer sucht.

Der FC Bayern hat das Topspiel gegen Borussia Dortmund daheim verloren (0:2). Joshua Kimmich betonte nach der Niederlage: "Wir haben jetzt zwei Tage frei. Da hat jeder noch mal ein bisschen Zeit, sich Gedanken zu machen. Wir sollten die zwei Tage auch wirklich nutzen." Die Mannschaft bekommt Zeit, sich zu hinterfragen – Sportvorstand Max Eberl hingegen muss auf Hochtouren an einem neuen Trainer arbeiten. Schon bald will der deutsche Rekordmeister den Nachfolger für Thomas Tuchel präsentieren, der den Verein im Sommer verlässt.

Eberl sagte am Samstagabend im ZDF-"Sportstudio": "Ich habe tatsächlich Freunden von mir geschrieben: 'Ihr sucht am Sonntag Eier, und ich suche den Trainer.' Die Arbeit geht weiter." Auch, weil Xabi Alonso am Karfreitag verkündet hatte, auch in der kommenden Saison für Bayer Leverkusen zu arbeiten. "In diesem Moment habe ich das Gefühl, dass es der richtige Ort ist, um mich weiterzuentwickeln als Trainer", begründete er seine Entscheidung.

"Denke, dass Julian sehr genau weiß, was er auf dem Tisch hat"

Der Spanier war Wunschkandidat des FC Bayern. "Wir klopfen Trainer ab, das haben wir immer gesagt. Deswegen kam die Entscheidung in der Öffentlichkeit von Xabi für mich nicht mehr überraschen", kommentierte Eberl Alonsos Entscheidung. "Dementsprechend sind wir schon seit Längerem in anderen Richtungen unterwegs."

Bayerns Sportvorstand muss den Markt nun weiter sondieren. Auch der aktuelle Bundestrainer und frühere Bayern-Coach Julian Nagelsmann soll ein heißer Kandidat auf die Nachfolge von Tuchel sein. Allerdings hat auch der DFB Interesse den bis nach der EM laufenden Vertrag mit dem 36-Jährigen zu verlängern. Eberl kommentierte am Samstag jedoch keine Namen. In Bezug zu einem möglichen Konflikt mit dem DFB sagte Eberl: "Ich denke, dass Julian mit seinem Management zusammen sehr genau weiß, was er auf dem Tisch liegen hat. Ich weiß es nicht, dementsprechend kann ich dazu nichts sagen."

"Wir sind uns klar, was wir wollen"

Neben Nagelsmann soll auch der 44-jährige Roberto De Zerbi auf der Liste des FC Bayern stehen. Der Italiener trainiert aktuell in der Premier League Brighton.

Eberl erklärte: "Wir sind dabei, wirklich unseren Job zu machen. Und ich weiß, dass es jeden interessiert, aber es ist noch nicht der Punkt, wo man sagen kann, man kann offensiver werden. Wir checken, wir prüfen, wir sind uns klar, was wir wollen und versuchen, das umzusetzen".

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