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Bundesliga: Max Kruse wütet gegen Polizeimaßnahmen bei Bremen-Spiel


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Kruse schimpft über Polizeieinsatz vor Werder-Spiel

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 09.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Nach Polizeieinsatz: Obwohl er dem gegnerischen Team angehört, hat er Verständnis für die Auswärtsfans. (Quelle: t-online)
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Die Ultras von Werder Bremen sind wegen harter Polizeimaßnahmen vor dem Spiel gegen Wolfsburg wieder nach Hause gefahren. Max Kruse hat dafür Verständnis.

Max Kruse von Bundesligist VfL Wolfsburg hat das Vorgehen der Polizei gegen Bremer Fans beanstandet und Verständnis für die abgereisten Werder-Ultras gezeigt. "Das, was die Polizei mit den Fans von Werder gemacht hat, ist ein absolutes Unding", sagte er am Montagabend auf der Plattform Instagram.

"Wo leben wir denn?", fragte der 34-Jährige. "Ich finde es komplett in Ordnung, dass sie sich dagegen gewehrt haben", sagte er in Richtung der Werder-Ultras, die aus Protest nicht zum Spiel zwischen Wolfsburg und Bremen am vergangenen Samstag erschienen waren. "

Das komplette Statement Kruses sehen Sie oben im Video, oder wenn Sie hier klicken.

Zuvor hatten die Fans Durchsuchungen und Personalienbestimmungen der Beamten am Wolfsburger Hauptbahnhof als unverhältnismäßig empfunden. Videos in den sozialen Medien zeigen Fans, die von mehreren Polizisten vor Einsatzfahrzeugen umgeben sind und die Ansage der Beamten erhalten, dass die Anhänger sich nicht im Stadtgebiet aufhalten und nur zum Stadion gehen dürften. Die Wolfsburger Polizei teilte am Sonntag mit, dass sich Bremer Fans im Stadtgebiet hätten aufhalten dürfen. Die Aktion sollte "Auseinandersetzungen von Fangruppierungen" verhindern, schrieb die Behörde auf Twitter.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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