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Marseille-Boss wegen Ribéry in München

Von t-online, flo

Aktualisiert am 20.05.2017Lesedauer: 1 Min.
Franck Ribéry spielt seit 2007 für den FC Bayern. Er kam damals für 25 Millionen Euro – von Olympique Marseille.
Franck Ribéry spielt seit 2007 für den FC Bayern. Er kam damals für 25 Millionen Euro – von Olympique Marseille. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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"Dieser großartige Klub und die Stadt sind meine Heimat geworden, sowohl sportlich als auch privat", sagte Franck Ribéry, als er vor einem Jahr seinen Vertrag beim FC Bayern München bis 2018 verlängerte. Bleibt er nun auch wirklich noch ein Jahr?

Das französische Portal "Lephoceen.fr" berichtet, dass Olympique Marseille den 34-jährigen Außenstürmer zurückholen will. Laut dem Portal soll Ribéry den FC Bayern verlassen dürfen, sofern der deutsche Rekordmeister Alexis Sanchez von Arsenal London losgeeist bekommt.

OM-Delegation soll in München gewesen sein

Auf der einen Seite fühlt sich Ribéry in München extrem wohl, auf der anderen Seite knirschte es in dieser Saison mehrfach im Innenverhältnis zwischen Ribéry und Bayern-Trainer Carlo Ancelotti.

"Lephoceen.fr" berichtet, dass beim Pokal-Halbfinale zwischen Bayern und Borussia Dortmund bereits eine Delegation von Olympique samt Präsident Jacques-Henry Eyraud im Stadion war – und am Rande des Spiels bei den Bayern-Bossen vorgefühlt hat.

Ribéry war 2007 für 25 Millionen Euro von Marseille zum FC Bayern gewechselt. Nun will ihm sein Ex-Verein offenbar eine Rückkehr schmackhaft machen.

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