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Poker um Nationalspieler: BVB denkt offenbar nicht an Transfer von Timo Werner

Poker um Leipzigs Nationalstürmer  

Werner-Transfer? BVB hat offenbar andere Pläne

24.01.2019, 14:41 Uhr | ps, t-online.de

Das Transfer-Karussell in der Bundesliga dreht sich im Winter wieder (Quelle: t-online.de)
Diese Spieler wechseln den Verein

Zur Rückrunde der Bundesliga-Saison 2018/19 kommt es wieder zu einigen Transfers. (Quelle: t-online.de)

Winter-Transfers in der Bundesliga: Diese Spieler wechseln den Verein. (Quelle: t-online.de)


Timo Werner ist eine der heiß diskutierten Personalien der Saison. In der Bundesliga galt neben dem FC Bayern bislang auch Borussia Dortmund als potenzieller neuer Verein des Leipzig-Stars. Doch der BVB plant offenbar anderweitig.

"Vielleicht würde Timo Werner sogar noch besser zu Borussia Dortmund passen, als zu Bayern. Eine Sturmreihe mit Marco Reus, Timo Werner und Jadon Sancho? Das hätte etwas", schrieb Stefan Effenberg kürzlich in seiner t-online.de-Kolumne. Dazu wird es offenbar nicht kommen.

BVB sucht angeblich einen "Brechertyp"

Nach einem Bericht des "Kicker" steht Leipzigs Nationalstürmer, um den es seit Monaten Gerüchte gibt, beim BVB gar nicht auf der Wunschliste. Das gilt demnach nicht nur für die Winterpause, sondern auch für den Sommer. 

Hintergrund sei vor allem, dass im 4-2-3-1-System von Dortmunds Trainer Lucien Favre die ideale Position für Werner fehle. Für den 64-Millionen-Abgang Christian Pulisic (zum FC Chelsea) wolle der Klub eher einen klassischen Außenspieler verpflichten. Fürs Sturmzentrum sucht der Bundesliga-Tabellenführer laut dem Bericht eher einen "Brechertyp". Beide Beschreibungen treffen auf den schnellen Werner nicht zu.

Weg frei für Bayern?

Ist damit der Weg frei für den FC Bayern? Werner hatte bereits selbst kürzlich angedeutet, dass bei einem Wechsel innerhalb der Bundesliga nur ein Klub in Frage komme und meinte damit offenkundig den Rekordmeister.


Sollte sich der BVB nicht um Werner bemühen, deutet vieles auf einen Wechsel im Sommer nach München hin. Nur dann kann Leipzig aufgrund der Vertragslaufzeit (bis 2020) noch eine hohe Ablöse kassieren. Die Hoffnung auf einen Verbleib hat RB allerdings noch nicht aufgegeben.  

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