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Nach Abstieg - VfB-Sportchef Hitzlsperger: "Viel falsch gemacht"

Nach Abstieg  

VfB-Sportchef Hitzlsperger: "Viel falsch gemacht"

28.05.2019, 07:37 Uhr | dpa

Nach Abstieg - VfB-Sportchef Hitzlsperger: "Viel falsch gemacht". Stuttgarts Sportvorstand Thomas Hitzlsperger war nach dem Abstieg enttäuscht.

Stuttgarts Sportvorstand Thomas Hitzlsperger war nach dem Abstieg enttäuscht. Foto: Andreas Gora. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Fragen an Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart nach dem 0:0 im Relegations-Rückspiel bei Union Berlin und dem damit verbundenen Abstieg der Schwaben aus der Fußball-Bundesliga.

Was geht gerade in Ihnen vor?

Thomas Hitzlsperger: Es ist schwierig, weil ich einer der wenigen bin, die jetzt was sagen sollen. Ihr könnte euch ja denken, dass es schwer ist, das zu erklären. Wir sind hergekommen, um zu gewinnen. Wir mussten kämpfen, haben das auch oft getan heute. Aber der Gegner hat noch mehr gekämpft beziehungsweise hat sich den Schneid nicht abkaufen lassen. Wir waren nicht in der Lage, fußballerisch Lösungen zu finden. Es ist heftig, sehr heftig.

Ist das das verdiente Ende einer verkorksten Saison?

Hitzlsperger: Union Berlin ist verdient aufgestiegen, das muss man mal festhalten. Wir haben viel falsch gemacht, alle, die daran beteiligt waren. Nico Willig und die anderen Trainer, die dazu gekommen sind, möchte ich ausnehmen von dieser Verantwortung.

Was muss sich denn jetzt ändern beim VfB?

Hitzlsperger: Das kann ich jetzt nicht beantworten, weil es zu früh ist, weil wir nachdenken müssen. Das können wir heute nicht sagen.

Wie war das Bild in der Kabine?

Hitzlsperger: Es spricht keiner, gibt ja auch nichts zu sagen.

Ist das einer der schwierigsten Momente Ihrer Karriere?

Hitzlsperger: Ja, klar. Die Entstehung ist so, dass ich wusste, dass es so kommen kann. Trotzdem jetzt dazustehen und mit dem umgehen zu müssen, ist hart. Aber es hilft ja nichts, zu lamentieren und zu jammern. Es ist so, wie es ist.

Hat es der Mannschaft an Qualität oder an Mentalität gefehlt?

Hitzlsperger: Die Mentalitätsfrage würde ich heute sicherlich nicht stellen. Die Qualität hätte ausreichen müssen, um in der Bundesliga zu bleiben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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