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FC Bayern: Geht Ex-Star Ribéry jetzt nach Holland?

Nach Abschied von Bayern  

Ribéry schlägt wohl Angebot aus – jetzt nach Holland?

10.08.2019, 11:53 Uhr | lr, t-online.de

 (Quelle: Laci Perenyi/Imago; DeFodi/Imago)
Die Top-Transfers in der Bundesliga zur Saison 2019/2020

Zur Bundesliga-Saison 2019/2020 haben einige Vereine bereits tief in die Tasche gegriffen. Das sind die Top-Transfers der Bundesligisten. (Quelle: t-online.de)

Top-Transfers in der Bundesliga: Diese Spielerwechsel zur kommenden Saison stehen schon fest. (Quelle: t-online.de)


Die Saison in den europäischen Top-Ligen startet wieder – doch Franck Ribéry ist nach seinem Abschied vom FC Bayern München weiter ohne Klub. Nun führt die heißeste Spur zu einem ehemaligen Mitspieler.

Der frühere Bayern-Star Franck Ribéry hat offenbar ein Angebot des saudi-arabischen Klubs Al-Nasr Riad abgelehnt. Das berichtet "Bild". Demnach habe Al-Nasr zwar ein hohes Gehalt von fünf Millionen Euro netto pro Jahr geboten, diese Summe aber nicht garantieren können.

Franck Ribéry (l.) mit Robert Lewandowski: Beim FC Bayern hat der Franzose eine Ära geprägt. (Quelle: imago images/Eibner)Franck Ribéry (l.) mit Robert Lewandowski: Beim FC Bayern hat der Franzose eine Ära geprägt. (Quelle: Eibner/imago images)

Wie "Bild" weiter berichtet gibt es aber noch einen zweiten Interessenten für den Linksaußen: den PSV Eindhoven. Dort ist Ribérys früherer Bayern-Kollege Mark van Bommel aktuell Trainer. Ein Gehaltsangebot wie vom saudi-arabischen Klub ist aus den Niederlanden aber wohl eher nicht zu erwarten.


In den vergangenen Wochen war Ribéry auch mit Al Duhail Sports Club (Katar), Sheffield United (England) und Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht worden. Als Favorit galt aber bis zuletzt Al-Nasr Riad. 

In der vergangenen Saison hatte der 36 Jahre alte Ribéry 38 Pflichtspiel-Einsätze für den FC Bayern bestritten, dabei erzielte er sieben Tore und bereitete vier weitere vor. Am Ende konnte er sich mit dem Double aus Meistertitel und Pokalsieg verabschieden – einmal mehr. Doch seine Zukunft bleibt ungewiss.

Verwendete Quellen:

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