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FC Bayern München: Franck Ribery deutet Wechsel an – zur AC Florenz?

Bayern-Legende auf der Suche  

Ribery deutet Wechsel an – neuer Klub schon klar?

20.08.2019, 06:51 Uhr | t-online.de, BZU

FC Bayern München: Franck Ribery deutet Wechsel an – zur AC Florenz?. Sucht einen neuen Verein: Franck Ribery. (Quelle: imago images/DeFodi)

Sucht einen neuen Verein: Franck Ribery. (Quelle: DeFodi/imago images)

Nach zwölf Jahren in München war im Sommer Schluss für Franck Ribery. Seitdem schaut sich der Franzose neu um. Ein Wechsel nach Katar scheiterte, nach England auch. Doch eine heiße Spur führt nach Italien.

Ein Karriereende ist für Franck Ribery nicht in Frage gekommen. Er wollte weiter spielen und das will er immer noch. Anders als sein langjähriger Kompagnon Arjen Robben fühlt sich der Franzose noch topfit. Immer wieder wurde er mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht. Sheffield United aus England war offenbar interessiert, ein Wechsel nach Katar soll sogar schon kurz vor dem Vollzug gestanden haben. Doch beides scheiterte. 

"Kommst du nach Italien???"

Nun deutete der 36-Jährige selbst einen Wechsel an. Auf Instagram postete er am Montagabend ein Foto von sich in Trainingsklamotten auf einer Hantelbank und schrieb dazu: "Bereit für eine neue Herausforderung!"

Kurz darauf stellte ihm sein langjähriger Teamkollege Luca Toni eine Frage in den Kommentaren: "Mein Bruder.... großer Spieler! Kommst du nach Italien???" Mit Worten antwortete Ribery nicht, doch mit vielsagenden Emojis.


Es ist höchst wahrscheinlich, dass der neue Klub von Ribery die AC Florenz ist. Im Gespräch mit der "L'Équipe" sagte der Sportdirektor von Florenz, Daniele Pradé vor wenigen Tagen: "Wir wollen ihn, aber wir haben nicht die finanziellen Mittel wie Klubs aus Katar oder Russland. Wie alle großartigen Spieler mögen wir ihn natürlich sehr. Er denkt derzeit über seine Möglichkeiten nach."
   

    
Offenbar hat Ribery genau das getan. Sollte er noch in den nächsten Tagen in Florenz unterschreiben, könnte er beim Ligaauftakt am Samstag gegen Neapel schon auf der Bank sitzen.

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