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FC Bayern: Kein Rauswurf nach Frankfurt-Debakel – Niko Kovac soll Trainer bleiben

Trotz 1:5-Pleite in Frankfurt  

Kovac soll offenbar Bayern-Trainer bleiben – vorerst

03.11.2019, 16:23 Uhr | dpa

FC Bayern: Kein Rauswurf nach Frankfurt-Debakel – Niko Kovac soll Trainer bleiben. Niko Kovac: Seit dem Sommer 2018 ist er Trainer des FC Bayern. (Quelle: imago images)

Niko Kovac: Seit dem Sommer 2018 ist er Trainer des FC Bayern. (Quelle: imago images)

Trotz des desaströsen 1:5 in Frankfurt wird Niko Kovac wohl weiter auf der Bayern-Bank sitzen. Dies berichten mehrere Münchner Medien. Bereits am Mittwoch gibt es für die Bayern die Chance zur Wiedergutmachung.   

Niko Kovac soll trotz der 1:5-Niederlage bei Eintracht Frankfurt Trainer des FC Bayern München bleiben. Das berichten mehrere Münchner Medien am Sonntagmorgen. Der 48-Jährige leitete am Sonntag das Training beim FC Bayern und bereitete das Team auf das Champions League-Duell gegen Olympiakos Piräus am Mittwoch vor. "Wir haben am Mittwoch die Möglichkeit, in der Champions League den Sack zuzumachen", sagte Kovac in einer Mitteilung des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Sonntag. Es sei wichtig, dass man wieder "die Köpfe frei" bekomme.

Höchste Bundesliganiederlage seit zehneinhalb Jahren

Kovac ist nach der höchsten Bundesliganiederlage seit zehneinhalb Jahren in seiner Position schwer angeschlagen. Die Bayern-Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hatten sich kurz nach der Niederlage bei der Eintracht öffentlich nicht zu seiner Zukunft als Bayern-Coach geäußert. In der Bundesliga sind die Münchner nach zehn Spieltagen mit vier Punkten Rückstand auf Tabellenführer Borussia Mönchengladbach Vierter.

Anfang Oktober hatten die Bayern beim 7:2 bei Champions-League-Finalist Tottenham Hotspur eine Sternstunde gefeiert. Dann ging es sportlich bergab. Es folgten vor dem Debakel in Frankfurt eine Niederlage gegen Hoffenheim, ein Remis in Augsburg sowie glanzlose Erfolge über Piräus, Union Berlin und den VfL Bochum.

Kovac leistete sich zudem mehrere unglückliche Aussagen, wie zur Reservistenrolle von Thomas Müller, der höheren Geschwindigkeit im Liverpool-Spiel oder zu den Frankfurter Fans, die er zu den besten der Liga erklärte. Das alles kam in München überhaupt nicht gut an.

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