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Bitteres Stuttgart-Comeback – Bielefeld überrascht

Von sid, dd

Aktualisiert am 19.09.2020Lesedauer: 3 Min.
Stuttgarts Didavi, Endo und Mangala sind enttäuscht.
Stuttgarts Didavi, Endo und Mangala sind enttäuscht. (Quelle: /Reuters-bilder)
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Der VfB erwischt im ersten Spiel nach dem Wiederaufstieg einen schwarzen Tag gegen Freiburg – und geht unter. Der andere Aufsteiger kann dagegen Eintracht Frankfurt ärgern.

Dramatische Niederlagen, Überraschungen und überragende Vorstellungen. Die Samstagspartien des 1. Spieltags boten viel Gesprächsstoff. Die Ergebnisse im Überblick.

VfB Stuttgart - SC Freiburg

Dem VfB Stuttgart ist die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga trotz einer fulminanten Schlussoffensive misslungen. 482 Tage nach dem Abstieg in der Relegation gegen Union Berlin verloren die Schwaben vor eigenem Publikum das baden-württembergische Derby gegen den SC Freiburg mit 2:3 (0:2). Der Aufsteiger spielte dabei gefällig mit, agierte aber vor allem in der Abwehr erschreckend ungeschickt gegen clevere Gäste.

Nils Petersen (7.) sowie die starken Roland Sallai (26.) und Vincenzo Grifo (48.) trafen für Freiburg, das die reifere Mannschaft stellte und Stuttgarts naive Abwehr immer wieder entblößte. Der Aufsteiger hatte selbst beste Chancen, kam aber erst in der Schlussphase durch Sasa Kalajdzic (71.) und Silas Wamangituka (81.) zu Treffern. Zuvor ließen die Schwaben bei besten Chancen die Kaltschnäuzigkeit vermissen und hatte zudem Glück, dass weitere Freiburger Treffer von Jeong Wooyeong (29.) und Petersen (50.) wegen Abseits aberkannt wurden.

"Es tut immer weh zu verlieren", sagte Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo nach der Partie. "Trotz der Gegentore war es ein gutes Spiel von uns. Es waren aber ein paar Sachen dabei, die man schnellstmöglich abstellen sollte."

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Eintracht Frankfurt - Arminia Bielefeld

Arminia Bielefeld hat bei seiner langersehnten Rückkehr in die Fußball-Bundesliga einen Achtungserfolg gefeiert. Der Aufsteiger erkämpfte sich bei Eintracht Frankfurt 4137 Tage nach dem letzten Auftritt in der Beletage des deutschen Fußballs mit viel Herz und Leidenschaft ein 1:1 (0:0) und präsentierte sich vor allem defensiv absolut bundesligatauglich.

Nach dem Führungstreffer von Cebio Soukou (51.) durfte die Arminia zwischenzeitlich sogar vom Traumstart träumen. Doch Andre Silva (62.) gelang der Ausgleich.

Für die Eintracht ist das Remis auf dem Weg zurück in den Europapokal gleich zum Saisonstart ein gehöriger Dämpfer, aber wie so oft in der Vorsaison zeigte die SGE gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner nicht ihr bestes Gesicht. Offensiv mangelte es vor 6500 Zuschauern über 90 Minuten an Durchschlagskraft und der nötigen Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.

1. FC Köln - TSG Hoffenheim

Sebastian Hoeneß hat mit der TSG Hoffenheim ein erfolgreiches Debüt als Bundesliga-Trainer gefeiert. Die Europa-League-Starter aus dem Kraichgau gewannen am beim 1. FC Köln dank eines Dreierpacks von Andrej Kramaric mit 3:2 (2:1) und präsentierten sich dabei zumindest stärker als noch im ersten Pflichtspiel unter Hoeneß: Im DFB-Pokal hatte Viertligist Chemnitzer FC die TSG bis ins Elfmeterschießen gezwungen.

Hoeneß, Sohn von Ex-Nationalspieler Dieter und Neffe von Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli, konnte sich in Köln zwar wieder auf Kramaric (3./45.+2., Foulelfmeter nach Videobeweis/90.+3) verlassen. Das genügte: Neuzugang Sebastian Andersson (22.), erst unter der Woche von Union Berlin verpflichtet, und Dominick Drexler (86.) trafen für Köln.

In Müngersdorf war Hoffenheim hervorragend ins Spiel gekommen, und das hatten die Gäste Kölns Kapitän zu verdanken: Jonas Hector spielte einen zu laschen Rückpass auf Torwart Timo Horn, Kramaric erlief den Ball und traf zur Führung. "In der ersten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft", konstatierte der TSG-Stürmer danach kritisch, "da hätten wir 2:0 oder 3:0 führen können."

Union Berlin - FC Augsburg

Der FC Augsburg ist mit einem gelungenem Auftritt in die neue Spielzeit gestartet. Die Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich setzte sich mit 3:1 (1:0) bei Union Berlin durch und verschaffte sich für den schwierigen Heimspiel-Auftakt am kommenden Wochenende gegen Borussia Dortmund eine gute Ausgangsposition.

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Ruben Vargas (40.), Michael Gregoritsch (82.) und Andre Hahn (89.) trafen für die Schwaben, Marius Bülter (75.) hatte das zwischenzeitliche 1:1 erzielt. 4.600 Zuschauer waren ins Stadion an der Alten Försterei gekommen, hatten das zur Verfügung gestellte Kontingent vollständig ausgenutzt und feuerten ihre Mannschaft während der gesamten Spielzeit an. Pikant: Bei beiden Teams stand jeweils der Vorjahreskeeper des Gegners im Tor. "Wir waren in den entscheidenden Situationen nicht klar genug dran und haben als Team nicht gut verteidigt, Das führt zu Gegentoren", sagte Kruse, "das ist natürlich sehr, sehr ärgerlich am ersten Spieltag, da brauchen wir nichts schönreden."

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Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic
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