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"Die Aussage ist nicht okay von ihm"

  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer

Aktualisiert am 16.01.2022Lesedauer: 2 Min.
"Doppelpass": Im Mittelpunkt standen zwei gro├če Namen: Gladbachs Matthias Ginter und BVB-Star Erling Haaland. (Quelle: t-online)
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In der Kultsendung "Doppelpass" gab es am Sonntagmorgen wieder einmal hitzige Diskussionen. Im Mittelpunkt standen zwei gro├če Namen: Gladbachs Matthias Ginter und BVB-Star Erling Haaland.

Die Aufstellung von Borussia M├Ânchengladbach am Samstagabend im Topspiel gegen Bayer Leverkusen (1:2) bot eine gro├če ├ťberraschung. Matthias Ginter sa├č nach seiner Ank├╝ndigung, den Verein im Sommer verlassen zu wollen, nur auf der Bank. F├╝r ihn spielte der Neuzugang von Union Berlin, Marvin Friedrich.


Bundesliga: Ex-BVB-Stars: Das machen Amoroso, Koller und Co. heute

Julio Cesar (1994-1998): Der Brasilianer wurde in Dortmund zum Fan-Liebling. Die BVB- Fans verabschiedeten ihn mit einem Banner, auf dem geschrieben stand: "Du kamst als Fremder und gingst als Freund und als Borusse." Heute engagiert er sich im Rahmen eines Regierungsprogramms in Sao Paulo f├╝r bessere Bildung von Kindern und sucht nach neuen Fu├čballtalenten.
Sebastian Kehl (2002-2015): Heute ist der Ex-Nationalspieler Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB. 2022 wird Kehl in der Dortmunder Hierarchie weiter aufsteigen und zum Nachfolger von Michael Zorc als Sportdirektor.
+18

"Die besten Spieler sollten zum Einsatz kommen"

F├╝r t-online-Kolumnist und Bundesliga-Legende Stefan Effenberg unverst├Ąndlich: "Das ist sportlich nicht nachvollziehbar. Er hat sich immer vorbildlich verhalten", meint der fr├╝here Gladbacher, der wie immer Teil der Diskussionsrunde war. Auch Studiogast und Ex-BVB-Keeper Roman Weidenfeller stimmte zu. "Bei der Sache wird sowohl dem Spieler geschadet als auch dem Verein selbst. Die Borussia m├Âchte in den internationalen Wettbewerb und sollte daf├╝r auch die besten Spieler zum Einsatz kommen lassen."

Nach dem Spiel erkl├Ąrte Gladbach-Coach Adi H├╝tter dazu zur Personalie, seine Mannschaft habe in den letzten vier Spielen vor dem Sieg gegen die Bayern (2:1) insgesamt 17 Gegentore kassiert ÔÇô und deutete damit an, dass Ginter daran eine wesentliche Mitschuld trage. Effenberg dazu: "Die Aussage ist nicht okay von ihm. Damit macht er Ginter zum Hauptverantwortlichen f├╝r die Gegentore."

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Haaland ├╝berrascht mit Interview

Der stellvertretende t-online-Chefredakteur Florian Wichert, der ebenfalls in der Runde in M├╝nchen sa├č, sah ein deutliches Signal von H├╝tter: "Gladbach hat Jordan Beyer eingewechselt, Ginter blieb auf der Bank. Klarer kann man nicht kommunizieren, dass der Nationalspieler den Verein verlassen soll."

Weiteres gro├čes Thema im "Doppelpass": Erling Haaland. Der BVB-Star ├╝berraschte mit einem Interview nach dem 5:1-Sieg gegen Freiburg, erkl├Ąrte, dass er von Seiten des BVB Druck in Bezug auf eine Transfer-Entscheidung im kommenden Sommer versp├╝re.

Erling Haaland: Der BVB-St├╝rmer gab am Freitagabend ein kurioses Interview.
Erling Haaland: Der BVB-St├╝rmer gab am Freitagabend ein kurioses Interview. (Quelle: Team 2/imago-images-bilder)

Zum Thema wurde der Lizenzspielerleiter des BVB, Sebastian Kehl, hinzugeschaltet. Kehl gab zu, dass er "etwas ├╝berrascht von Erlings Aussagen" war. Der Ex-BVB-Spieler versuchte sich an einer Begr├╝ndung f├╝r Haalands Reaktion. "Die Medien befeuern das Thema jeden Tag. Da ist doch klar, dass er irgendwann den Hals voll hat", so der 41-J├Ąhrige. Trotzdem werde man sich zeitnah mit Haaland an einen Tisch setzen und ├╝ber die Vertragssituation sprechen.

Effenberg f├╝r zeitnahe Entscheidung

Auch die t-online-These von Stefan Effenberg kn├╝pfte an das Thema Haaland an: "Ich nehme Haaland nicht ab, dass er sich bedr├Ąngt f├╝hlt. Seinem Berater und ihm muss klar sein, dass der BVB nicht bis Mai warten kann mit einer Entscheidung."

Ein ganz wichtiger Punkt laut Effenberg: Die Planungssicherheit der Borussen. Das sei auch der Grund, weshalb eine zeitnahe Entscheidung ├╝ber einen Wechsel f├╝r alle Seiten das Beste w├Ąre.

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In der Diskussionsrunde herrschte weitgehend Einigkeit, dass die norwegische Urgewalt Borussia Dortmund und somit auch die Bundesliga im Sommer verlassen wird. Davon geht auch t-onlines Vizechefredakteur Florian Wichert aus. Kehl hingegen hofft noch: "Die Hoffnung auf Erlings Verbleib ist weiterhin da. Es gibt gute Gr├╝nde, warum er bei uns bleiben kann."

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