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Unions Kruse schießt Gladbach noch tiefer in die Krise

Von dpa, sid, ak

Aktualisiert am 22.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Max Kurse: Unions Angreifer war in Mönchengladbach der entscheidende Mann auf dem Platz.
Max Kurse: Unions Angreifer war in Mönchengladbach der entscheidende Mann auf dem Platz. (Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder)
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Die "Fohlen" verlieren nach dem peinlichen Pokal-Aus auch in der Bundesliga. Gegen Union zeigt die Borussia zwar eine ordentliche Leistung, verzweifelt aber an Max Kruse. Eng wird es derweil fĂŒr den VfB Stuttgart.

FĂŒr Trainer Adi HĂŒtter wird die Lage bei Borussia Mönchengladbach nach der vierten Heimpleite in Folge immer brenzliger. Die Fohlen verloren auch gegen Union Berlin mit 1:2 (1:1) und befinden sich endgĂŒltig mitten im Abstiegskampf. Die Köpenicker dĂŒrfen dagegen von der Champions League trĂ€umen.


Borussia Mönchengladbach: Das machen die Ex-Stars heute

t-online.de hat sich 21 ehemalige Spieler der Fohlen herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Beispielsweise Patrik Andersson: Der DFB-Pokalheld von 1995 (1993 bis 1999 im Verein) ist heute im Vertrieb tÀtig.
Kasey Keller (2005–2007): Der frĂŒhere Gladbach-KapitĂ€n ist Burgherr einer ĂŒber 1.000 Jahre alten Ritterburg nahe Tönisvorst. DarĂŒber hinaus ist er als Analyst fĂŒr den US-amerikanischen TV-Sender ESPN tĂ€tig.
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Der Ex-Gladbacher Max Kruse (18./Handelfmeter, 84.) traf doppelt fĂŒr die seit sechs Pflichtspielen ungeschlagenen Berliner. Den Spielanteilen entsprach das Ergebnis derweil nicht vollends. "Wir schenken es zum Schluss wieder her, und das kotzt einen an", sagte Gladbachs Jonas Hofmann am Sky-Mikrofon. "Wenn man das Spiel gesehen hat, ist das Ergebnis frustrierend", ergĂ€nzte Trainer Adi HĂŒtter. Er attestierte seiner Mannschaft, "vieles" gezeigt zu haben.

Dennoch kassierte die mit großen Zielen angetretene Borussia drei Tage nach der Pokal-Blamage bei Zweitligist Hannover 96 den nĂ€chsten RĂŒckschlag. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Kouadio "Manu" KonĂ© (40.) war zu wenig. Der Druck auf den zu Saisonbeginn geholten HĂŒtter wĂ€chst. Sky-Experte Lothar MatthĂ€us konstatierte: "Gladbach ist mitten im Abstiegsstrudel angekommen."

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SC Freiburg – VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart stellte derweil einen Vereins-Negativrekord aufgestellt. Durch ein verdientes 0:2 (0:1) im SĂŒdwest-Duell beim Europapokal-AnwĂ€rter SC Freiburg blieb das verunsicherte Team von Trainer Pellegrino Matarazzo zum fĂŒnften Mal nacheinander ohne eigenen Treffer. Als Tabellen-17. betrĂ€gt der RĂŒckstand auf einen Nichtabstiegsplatz drei Punkte.

Die Freiburger knĂŒpften am Samstag dank eines Eigentors von Hiroki Ito (37.) und eines Treffers von Kevin Schade (71.) an die Leistung beim 4:1-Achtelfinalerfolg im DFB-Pokal bei der TSG 1899 Hoffenheim an und rĂŒckten wieder auf den fĂŒnften Rang vor. Vor coronabedingt nur 500 Zuschauern im Europa-Park Stadion fuhren sie damit den ersten Ligasieg im neuen Kalenderjahr ein.

Greuther FĂŒrth – Mainz 05

Am Tabellenende schaffte Aufsteiger SpVgg Greuther FĂŒrth gegen den FSV Mainz mit einem 2:1 (1:0)-Erfolg den zweiten Saisonsieg. Jeremy Dudziak brachte die FĂŒrther am Samstag in der zwölften Minute in FĂŒhrung. Nach der Pause erzwang der Offensivspieler auch ein Eigentor durch Stefan Bell (66.). Dudziak setzte so den AufwĂ€rtstrend der FĂŒrther fort und machte gleichzeitig die fĂŒnfte AuswĂ€rtspleite der Mainzer nacheinander perfekt. Kurz vor dem Ende verkĂŒrzte Karim Onisiwo (90.+3) völlig freistehend noch per Kopf.

Bayer Leverkusen – FC Augsburg

Außerdem gewann Bayer Leverkusen nach Toren von Karim Bellarabi (4. Minute), Moussa Diaby (24./65./69.) und Lucas Alario (81.) deutlich mit 5:1 gegen den FC Augsburg. Der Ehrentreffer des FCA gelang Arne Maier.

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Von Benjamin ZurmĂŒhl
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