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Robert Lewandowski kündigt Werbevertrag – wegen Russland-Unterstützung


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Wegen Russland-Unterstützung: Lewandowski kündigt Vertrag

Von t-online, sid
Aktualisiert am 09.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer ist doch kein Gesicht von Huawei mehr.
Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer ist doch kein Gesicht von Huawei mehr. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Als zweifacher Weltfußballer ist Robert Lewandowski einer der bekanntesten Menschen des Sports. Große Konzerne haben ihn als Werbegesicht unter Vertrag. Doch mit einer weltweiten Marke macht der Pole nun Schluss.

Weltfußballer Robert Lewandowski von Bayern München hat die Zusammenarbeit mit seinem Sponsor Huawei beendet. Der chinesische Technikkonzern soll Russland dabei geholfen haben, sein Netzwerk nach der Invasion der Ukraine gegen Cyberattacken zu sichern. "Wir haben heute die Entscheidung getroffen, die Marketingkooperation zwischen Robert Lewandowski und der Marke Huawei zu beenden", teilte Lewandowskis Berater Tomasz Zawiślak der Nachrichtenagentur AFP am Montag mit. Der Torjäger verliert dadurch viel Geld, hätte wohl noch eine Millionensumme zu erwarten gehabt.


Die "Durchführung sämtlicher Werbedienstleistungen unsererseits" werde ausgesetzt, sagte Zawiślak, den offiziellen Grund für den Schritt nannte er nicht. Polnischen Medienberichten zufolge steht die Entscheidung im direkten Zusammenhang mit einem Bericht der britischen Tageszeitung "Daily Mail": Demnach soll Huawei Russland dabei geholfen haben, die Angriffe proukrainischer Hacker abzuwehren.

"Müssen die Ukraine unterstützen"

Der Konzern bestätigte das Ende der Partnerschaft mit Lewandowski gegenüber AFP. Zudem wies die polnische Zweigstelle von Huawei den Bericht als Falschnachricht zurück.

Der polnische Nationalspieler hatte bereits im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt Ende Februar ein Zeichen gegen den russischen Angriffskrieg gesetzt, indem er eine Kapitänsbinde in den ukrainischen Landesfarben trug. "Wir dürfen nicht akzeptieren, was dort passiert, und müssen die Ukraine unterstützen", sagte er damals.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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