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10. Meistertitel in Folge: FC Bayern krönt sich im Topspiel

Von sid, dd

Aktualisiert am 24.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Feier nach dem Sieg gegen Dortmund: Bayerns Thomas Müller hält eine Papp-Meisterschale in die Höhe.
Feier nach dem Sieg gegen Dortmund: Bayerns Thomas Müller hält eine Papp-Meisterschale in die Höhe. (Quelle: Reuters-bilder)
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Die Münchner fügen ihrer Titelsammlung eine weitere Schale hinzu und sind bereits drei Spieltage vor Saisonende erneut Deutscher Meister – ausgerechnet gegen Erzrivale Dortmund machen die Bayern alles klar.

Titel Nummer zehn in Folge, Titel Nummer 32 insgesamt: Der FC Bayern München ist erneut Deutscher Meister. Die Münchner siegten am Samstag 3:1 (2:0) im Topspiel gegen Borussia Dortmund und machten damit ausgerechnet im Duell mit dem Erzrivalen und ärgsten Verfolger die erneute Titelverteidigung klar. Drei Spieltage vor Ende der Saison ist die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann (75 Punkte) nun vom Zweiten Dortmund (63) nicht mehr einzuholen.

Serge Gnabry (15.), Robert Lewandowski (34.) und Jamal Musiala (83.) trafen für die Gastgeber, für den über weite Strecken enttäuschenden BVB erzielte Emre Can (52., Foulelfmeter) nur noch den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.

Nagelsmann steigt damit zum zweitjüngsten Meistertrainer der Bundesliga-Historie auf. Die Münchner erfüllten so nach dem überraschenden Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen den FC Villarreal und dem blamablen K.o. in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Borussia Mönchengladbach wenigstens die Pflicht. "Oh wie ist das schön", sangen die Bayern-Fans schon vor dem Abpfiff.

"Haben sehr viel richtig gemacht"

"Wir wollten unbedingt. Es hat sich viel Frust breit gemacht. Das konnten wir uns gut von der Seele spielen. Jetzt ist es wunderbar", sagte Rekordmann Müller nach seinem elften Meistertitel bei Sky. "Das Jahr war nicht ganz so leicht. Deswegen bin ich froh, dass wir es mit dem Meistertitel gekrönt haben", ergänzte Nagelsmann: "In der Meisterschaft haben wir sehr viel richtig gemacht."

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Einer der ersten Gratulanten war Bundestrainer Hansi Flick. "Besonders freue ich mich fĂĽr meinen Trainerkollegen Julian Nagelsmann, seinen Stab und unsere Nationalspieler. Die Meisterschaft ist der ehrlichste Titel und die Basis fĂĽr weitere Erfolge", sagte Flick, der selber mit den Bayern zweimal Meister geworden war.

Die Bayern rissen das Spiel an sich

Gegen gut strukturierte Dortmunder tat sich der Gastgeber zunächst jedoch schwer. Doch direkt mit der ersten Chance gingen effektive Münchner in Führung. Leon Goretzka legte eine Ecke von Joshua Kimmich mit dem Kopf zurück auf Gnabry, der aus 16 Metern sehenswert traf. Der Führungstreffer wirkte befreiend für die Gastgeber, die das Spiel in der Folge immer mehr an sich rissen.

Der ersatzgeschwächte BVB meldete sich durch einen Abschluss von Ausnahmestürmer Erling Haaland (27.) erstmals an. Nachdem danach ein Treffer von Gnabry wegen Abseits noch aberkannt wurde, gab es kurz darauf keine Einwände: Lewandowski erhöhte nach Pass vom neuen Rekord-Profi Thomas Müller (elf Meistertitel) auf 2:0. Dan-Axel Zagadou hatte den Ball zuvor verloren.

Nach der Pause hoffte der BVB ganz kurz

Die Bayern hatten fortan alles unter Kontrolle, Lewandowski verpasste es, noch vor der Pause mit einem Abschluss von der Strafraumgrenze zu erhöhen (43.).

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Münchner dann plötzlich Nerven. Kimmich foulte Marco Reus im Strafraum, Can verwandelte sicher vom Punkt – der Anschlusstreffer. Die Gäste blieben dran, Reus scheitert aus spitzem Winkel an Manuel Neuer (54.). Es entwickelte sich ein offenes Spiel, beide Teams öffneten das Visier. Lewandowski scheiterte aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Marwin Hitz (69.). Joker Musiala machte dann alles klar.

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Eine Kolumne von Gerald Asamoah
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