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Bastian Schweinsteiger spricht sich für Angela Merkel als DFB-Präsidentin aus

Schweinsteiger scherzt  

Kanzlerin Merkel als DFB-Präsidentin? "Kann helfen"

14.05.2021, 08:21 Uhr | t-online, dpa

Bastian Schweinsteiger spricht sich für Angela Merkel als DFB-Präsidentin aus. Bastian Schweinsteiger und Angela Merkel: Hier bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes im Jahr 2014. (Quelle: imago images/Tinkeres)

Bastian Schweinsteiger und Angela Merkel: Hier bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes im Jahr 2014. (Quelle: Tinkeres/imago images)

DFB-Präsident Fritz Keller hat seinen Rücktritt angeboten. Nun wird sein Nachfolger gesucht. Doch wer könnte es werden? Ein Weltmeister bringt die Kanzlerin für den Posten ins Spiel.

Bastian Schweinsteiger hat bei der Suche nach einem neuen DFB-Präsidenten mit einem Vorschlag überrascht – auch wenn dieser vielleicht nicht ganz ernst gemeint war. "Ich kenne auch eine erfahrene Dame, die ist ab Oktober frei", sagte der Ex-Nationalspieler am Donnerstagabend vor dem DFB-Pokal-Finale zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig. "Die Frau Merkel, die wäre natürlich auch was.

Die kennt sich aus." Bundeskanzlerin Angela Merkel wird ihr Amt nach der kommenden Bundestagswahl abgeben. "Wenn der DFB es so will, kann ich ein wenig helfen", sagte Schweinsteiger augenzwinkernd.

Zuvor hatte der 36 Jahre alte ARD-Experte Veränderungen beim DFB angemahnt, der in einer tiefen Krise steckt. "Es ist ein sehr schlechtes Bild für den größten Sportverband auf der Welt mit sieben Millionen Mitgliedern." Nach der Rücktrittsankündigung von DFB-Präsident Fritz Keller müsse ein Nachfolger gefunden werden, der von Amateuren und Profis gleichermaßen unterstützt werde.

Auch Rummenigge und Hoeneß werden genannt

"Dass man nicht immer diese Verteilungsprobleme hat", sagte Schweinsteiger. "Das ist ein Störenfried, schon die ganze Zeit. Schlammschlacht kann man auch sagen." Er hoffe, dass nun Ruhe einkehre. Als ernst gemeinte mögliche Kandidaten für den nächsten DFB-Präsidenten nannte Schweinsteiger unter anderen Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß, Hans-Joachim Watzke, Christian Seifert und Philipp Lahm. "Aber man muss natürlich schauen, wer es denn machen will", sagte er.

Keller hatte am Dienstagabend seine Bereitschaft zum Rücktritt erklären lassen. Auch Curtius wird den Verband verlassen. Interimsmäßig wird der DFB bis zum nächsten Bundestag mit Neuwahlen, voraussichtlich Anfang 2022 stattfinden soll, von den ersten Vizepräsidenten Rainer Koch und Peter Peters geführt. Koch wird sich nicht zur Wiederwahl stellen, wie Curtius gehörte er in dem heftigen Richtungsstreit der vergangenen Monaten zu den Gegenspielern von Keller.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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