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Heftige Pleite für DFB-Frauen

Von sid, t-online, flo

08.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Frankreichs Eugenie Le Sommer jubelt – Kathrin Hendrich nicht.
Frankreichs Eugenie Le Sommer jubelt – Kathrin Hendrich nicht. (Quelle: Phelan M. Ebenhack/AP/dpa-bilder)
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Die DFB-Frauen wollten das vergangene Jahr mit dem EM-Aus und einer peinlichen WM-Quali-Pleite vergessen machen. Jetzt gab es den nächsten Tiefschlag.

Die deutschen Fußballerinnen haben zum Abschluss des SheBelieves Cups in den USA ein erschreckend schwaches Bild abgegeben. Die in allen Belangen enttäuschende Auswahl der umstrittenen Bundestrainerin Steffi Jones unterlag Frankreich in Orlando verdient mit 0:3 (0:1) und beendete das Turnier nach der höchsten Niederlage seit fast acht Jahren als siegloser Tabellenletzter.

Höchste Pleite seit fast acht Jahren

Amandine Henry (10.), Eugenie Le Sommer (55.) und Valerie Gauvin (68.) sorgten dafür, dass es für Jones nach dem 0:1 gegen den Weltmeister USA und dem 2:2 gegen England wieder ungemütlicher werden dürfte. Eine höhere Niederlage hatte die DFB-Auswahl zuletzt beim einem 0:4 im Mai 2010 bei einem Testspiel ebenfalls in den USA kassiert.

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"Mit der abgelieferten Leistung können wir absolut nicht zufrieden sein. Wir sind sehr enttäuscht", sagte Mittelfeldspielerin Sara Däbritz: "Wir müssen uns einfach steigern."

Jones rotiert – offenbar zu viel

Im Orlando City Stadium mischte Jones ihre Formation erstaunlich kräftig durch und bot gleich fünf neue Spielerinnen in der Startelf auf. Doch auch das veränderte Personal konnte die defensiven Defizite nicht abstellen.

Bei ihrem Führungstreffer nach einem Ballverlust von Linksverteidigerin Verena Faißt durfte Frankreichs Kapitänin Henry aus rund 18 Metern ungestört abziehen. Torhüterin Almuth Schult regte sich zu Recht lautstark über ihre Vorderleute auf.

Beim letzten Duell retteten Spielerinnen Jones den Job

Anschließend übernahmen Les Bleues zusehends das Kommando. Bezeichnend für die harmlose deutsche Offensive: Ein Schuss von der Mittellinie von DFB-Spielführerin Dzsenifer Maroszan (24.) war für den Olympiasieger der gefährlichste Abschluss im ersten Durchgang.

Beim letzten Duell der beiden Teams dreieinhalb Monate zuvor hatten die Spielerinnen der schwer angezählten Jones mit einem 4:0 in Bielefeld den Job gerettet. Nun aber zeigten sich die Französinnen spielerisch und taktisch deutlich verbessert.

Wettbewerb sollte der Vorbereitung dienen

Nach der Pause entwickelten die Deutschen dank der eingewechselten Svenja Huth zwar kurzfristig etwas mehr Zug zum Tor. Doch hinten wurde gleich der nächste dicke Schnitzer wieder bestraft: Bei einer Flanke schaute die ebenfalls eingewechselte Jacqueline Klasen nur auf den Ball, in ihrem Rücken ließ sich Le Sommer nicht zweimal bitten und köpfte aus fünf Metern ein. Gauvin machte nach einem Konter den Deckel drauf.

Um den Sieg beim Vier-Nationen-Turnier kämpfen im Anschluss noch England und Gastgeber USA (1 Uhr). Der SheBelieves Cup sollte dem DFB-Team in diesem Jahr zur Vorbereitung auf die heiße Phase der WM-Qualifikation dienen.

Hat der erneute Tiefschlag Konsequenzen?

Diese beginnt mit den Spielen gegen Tschechien und in der Slowakei (7./10. April). Trotz einer Heimniederlage gegen Island führt der zweimalige Welt- und achtmalige Europameister die Gruppe 5 mit neun Punkten an.

Jones steht nun erst recht maximal unter Druck. Nach dem enttäuschenden Aus im EM-Viertelfinale gab es in der WM-Qualifikation eine peinliche Niederlage gegen Island. Ob der erneute Tiefschlag schon Konsequenzen haben könnte – dazu hat sich noch niemand geäußert.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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