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Lopetegui wird Real-Trainer – Spaniens Nationalmannschaft feuert ihn

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WM-Hammer  

Spanien entlässt kurz vor dem WM-Start Trainer Julen Lopetegui

13.06.2018, 22:28 Uhr | rok, dpa, t-online.de

Lopetegui weg: WM-Mitfavorit Spanien feuert Nationaltrainer (Screenshot: SID)
WM-Mitfavorit Spanien feuert Nationaltrainer

Paukenschlag bei WM-Mitfavorit: Spanien hat Nationaltrainer Lopetegui gefeuert. (Quelle: SID)

Paukenschlag bei WM-Mitfavorit: Spanien hat seinen Nationaltrainer Lopetegui gefeuert. (Quelle: SID)


Was für ein Schock: Nur zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal wirft Spanien Nationaltrainer Lopetegui raus. Der Grund: sein Wechsel zu Real Madrid.

Der spanische Fußballverband hat sich zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal von seinem Nationaltrainer Julen Lopetegui getrennt. Das teilte Verbandschef Luis Rubiales mit. Tags zuvor war der Wechsel Lopeteguis zu Real Madrid nach der Weltmeisterschaft in Russland bekanntgegeben worden. "Wir stecken in einer komplizierten Situation, die komplizierteste, die man sich vorstellen kann", sagte Rubiales im WM-Quartier des früheren Welt- und Europameisters in Krasnodar.

"Wir suchen einen Trainer - von jetzt an"

Wer die Mannschaft jetzt beim Turnier betreut, war zunächst offen. Auf die Frage, wer das Training am Nachmittag leiten sollte, gab Rubiales auf einer um anderthalb Stunden verschobenen Pressekonferenz keine Antwort. "Wir suchen einen Trainer - von jetzt an", sagte der Verbandschef. Als Kandidat für das Amt gilt U21-Trainer Albert Celades.

Der Verbandschef erhob schwere Vorwürfe gegen Real. "Wir hatten überhaupt keine Information über das", sagte Rubiales. "Julen hätte es lieber gehabt, wenn die Dinge anders gehandhabt worden wären."

Rubiales rechtfertigte die Entscheidung: "Zu gewinnen ist sehr wichtig, aber es gibt noch wichtigere Sachen, wie die Art und Weise in der wir arbeiten. Unabhängig davon, dass Lopetegui ein Top-Trainer ist, haben wir uns dazu verpflichtet gefühlt diese Entscheidung zu treffen."

"Wir danken Julen für alles, was er getan hat, denn er ist einer der großen Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass wir in Russland sind, aber wir müssen ihn entlassen", sagte Rubiales. Es sei aber eine klare Botschaft vonseiten des Verbandes vonnöten gewesen.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • dpa, sid

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